Sonntag, 09.12.2018, Sporthalle Hempelstraße in Pulsnitz – unser letztes Punktspiel in diesem Jahr und gleichzeitig erstes Spiel der RĂŒckrunde der Saison 2018/19. Angereist war heute die SG Eibau/Zittau. Der aufmerksame Fan wird jetzt sagen, dass wir gegen diese SG noch gar nicht gespielt haben. Stimmt! Das Spiel heute ist das RĂŒckspiel, da das Hinspiel verlegt wurde. Ein wenig durcheinander, aber es Ă€ndert nichts an der Tatsache, dass wir auch heute wieder als Sieger die Halle verlassen wollen. SG Eibau/Zittau, auch das wieder ein Gegner, der es uns ganz sicher schwer machen wird.

Unsere Bank war auch heute wieder bis zum letzten Platz besetzt.  Aber auch die Zittauer Bank war gut gefĂŒllt. Also wird ĂŒber die Konditionsschiene heute nicht viel möglich sein. Also konnte unsere Marschroute heute nur heißen: höchste Konzentration in Abwehr und Angriff, so wenig wie möglich technische Fehler und eine gute Chancenverwertung.

PĂŒnktlich 14 Uhr war Anwurf. Und es ging auch zĂŒgig los. Das Tempo war von Beginn an recht hoch und wir konnten schon in der ersten Minute in FĂŒhrung gehen. Den GĂ€sten gelang zwar kurz darauf der Ausgleich, aber das war das erste und letzte Mal, das ihnen das heute gelang. Aufgrund der guten Besetzung beider BĂ€nke konnte das recht hohe Tempo des Spieles beibehalten werden. Die Tore fielen fast im Minutentakt. Unsere Abwehr stand dabei sehr sicher und auch im Angriff wurde sauber und konzentriert gespielt. Aber die SG Eibau/Zittau spielte mit. Wir konnten uns einen kleinen 2
3 Tore-Vorsprung erarbeiten. Bis zur ca. 20. Minute hatten wir nur 2 FehlwĂŒrfe! Eine super Leistung! Bis dahin
. Denn ab besagter 20. Minute brachen wir ein wenig ein. Uns unterliefen plötzlich zu viele einfache Fehler, unser RĂŒckzugverhalten war zu langsam und unserer Fehlwurfquote wuchs wieder. Dem Gast gelang sogar in doppelter Unterzahl ein Tor. So gelangen uns in den letzten fĂŒnf Minuten 2, den GĂ€sten dagegen 4 Tore. Mit einem 4-Tore-Vorsprung gingen wir dann in die Halbzeitpause.

Halbzeitpause: Die MV`s waren mit den ersten 20 Minuten sehr zufrieden. Es gab eigentlich nichts auszusetzen: stabile Abwehr, konzentriert und sauber gespielte Angriffe, eine super Chancenverwertung und eine gute TorhĂŒterleistung. Ganz klar nicht zufriedenstellend die letzten Minuten der ersten Halbzeit. Es musste also in Halbzeit zwei ganz klar an den Leistungen bis zur ca. 20. Minute angeknĂŒpft werden!

Halbzeit 2. Hier hatte ganz klar der Gast aus Eibau/Zittau den besseren Start. Gleich zwei Tore gelangen ihm nacheinander, bevor auch uns endlich in der 4. Minute wieder ein Tor gelang. Es gelang uns nur langsam wieder zu unseren Leistungen aus den ersten 20 Minuten zurĂŒckzufinden. Nach langen 10 Minuten kamen wir wieder so richtig ins Spiel und bauten unseren Vorsprung so nach und nach wieder aus. Keine Ahnung was unseren 20-minĂŒtigen „Blackout“ auslöste, aber Gott sei Dank besannen wir uns rechtzeitig auf das, was wir können. Und so konnten wir unser Ziel fĂŒr den heutigen Tag erfĂŒllen: Spielgewinn mit sieben Toren Vorsprung.

Fazit: 40 Minuten ein richtig gutes Spiel gemacht. Schnell, sichere Abwehr, hohe Chancenverwertung – eine saubere Teamleistung. Keinen Spieler könnte man heute hervorheben, da jeder ein gutes Spiel gemacht hat. Und was am Wichtigsten ist: wir haben als Team gespielt und gewonnen! Wir hatten heute eine Chancenverwertung von knapp 70%. Darauf kann man ganz sicher aufbauen. Und genau dort wollen wir auch nĂ€chstes Jahr weitermachen!

So gehen wir auf einem guten vierten Tabellenplatz in die Weihnachtspause.  Zeit um uns ein wenig zu erholen, um KrĂ€fte zu sammeln.

Übrigens: Viribus unitis heißt: Mit vereinten KrĂ€ften. 😊

 

Wir wĂŒnschen an dieser Stelle allen ein frohes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

 

Es spielten: Stanley Nitzschner (2), Roberto Johne (6), Maximilian Krahl (5), Lucas Hommel (3), Eric KĂŒster, Martin Kaspar (4), Karl Jung (4), Sebastian Weißbach (3), Sascha Schmidt, Oliver Grafe (3), Maurice Pascal Ludwig, Florian Drabant, Daniel Schwenke (8)

Im Tor: Alexander Roth


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