Das Ergebnis von 35:30 (12:13) ist für den HVH Anlass zu Freude und Ausgelassenheit und führt und beim HSV zu Niedergeschlagenheit.

Der Sonntag war schon ein ereignisreicher Tag in der Kamenzer Sporthalle am Flugplatz. Er bot mit dem Spiel zwischen den Lessingstädtern und den Pfefferkuchenstädtern all das, was ein Derby zu dem macht, was alle erwarten. Endlich war die Halle auch wieder einmal sehr gut gefüllt und so tolle Stimmung vorprogrammiert. Viele Pulsnitzer hatten sich unter die große Zuschauermenge gemischt, so dass der Gäste-Fanblock überschaubar blieb. Nicht nur die hatten damit gerechnet, dass aus diesem mehr als nur Stimmung zu erwarten war. Eigens für dieses Spiel hatten die Gastgeber ein Security-Unternehmen engagiert, um möglichen Problemen Herr zu werden. Einige Unbelehrbare, die eher beiden Vereinen damit schaden, provozierten einen Spielabbruch. Die geworfenen Papierrollen mögen zum Fußball gehören, aber nicht in die Hallen beim Handball. Zwischen der 47. und 48. Minute stand die Partie so auf des Messers Schneide und war minutenlang unterbrochen. Durch die Appelle von Tobias Liebschner seitens der Pulsnitzer und Raik Freudenberg und Alexander Milde von der Kamenzer Bank wurde die Spielfortsetzung erreicht, einige Randalierer aus dem Fan-Block eliminiert. Auch manch unqualifizierter Einwurf Kamenzer Fans gegen Pulsnitzer Spieler war nicht ganz astrein. Danach gewann wieder die sportliche Seite des Derbys ihre besseren Seiten. Immerhin hatten die Gäste bis dahin gut mitgespielt und zuvor schon zeitweilig die Partie bestimmt. Mit dem 24:24 hatten sie noch alle Siegmöglichkeiten. Die Kamenzer waren von Beginn an nie so richtig in Fahrt gekommen und die Gäste schlugen die feinere Klinge. In der siebenten Minute hatte der HVH lediglich ein Tor machen können, während der HSV bereits vier vorgelegt hatte. Bis zur Pause rannten die HVH-Männer einem Rückstand hinterher. Mehr als drei Tore Differenz konnte das Team von Andreas Lemke aber nicht wegziehen. So blieb die Partie immer auf Augenhöhe. Gleich nach dem Seitenwechsel holten sich Sven Schäfer und Edgaras Gudaitis erstmals die Führung. Von da an konnte sich kein Team mehr deutlicher absetzen. Beim 16:17, als noch 25 Minuten zu spielen waren, konnte Ronny Schäfer nochmals sein Gäste-Team in Front werfen. Danach legten die Kamenzer immer ein bis zwei Tore vor, während die Pulsnitzer umgehend wieder ausglichen. Erst ab der 50. Minute begannen die Gäste etwas zu wackeln. Zwar konnte nochmals ausgeglichen werden, aber bis zur 57. Minute baute der HVH den Vorsprung auf vier Tore aus. Bedauerlich, aber sportlich gesehen fair, passierte, was viele im Vorfeld erwartet hatten. Die Lessingstädter setzten für die Pulsnitzer das Liga-Stopzeichen und besiegelten deren Abstieg in die sechste Liga. Dass es gerade die Nachbarn waren, die das bewerkstelligten, ist für den HSV zwar tragisch, aber die möglichen Punkte für den Klassenerhalt wurden zuvor auch nicht eingefahren. Ob ein Sieg überhaupt gereicht hätte, bleibt bei dem Restprogramm gegen den Vierten Görlitz und den Sechsten Dresden ohnehin fraglich. Vor allem ein wieder toll aufgelegter Thomas Bauer im Gästetor hatte sein Team immer im Spiel gehalten. Ihm gebührt die Ehre, der beste Mann auf der Platte gewesen zu sein. Die Kamenzer Werfer scheiterten ein ums andere Mal an ihm. In einer umkämpften und auch von den jungen Schiris gut geleiteten Partie  konnten zumindest die Gastgeber feiern. Auch für die zahlreiche Prominenz auf den Rängen war dieser Spieltag ein Erlebnis, wie es das oft nur bei Derbys gibt. Lange in Kamenz nicht erlebt, gab es in den letzten Minuten sogar wieder einmal Standing Ovations für die Schäfer, Freudenberg und Co. Sie hatten sich mit Engagement bis zum Abpfiff durchgebissen und nie von ihrer Linie abbringen lassen. Auch das Trainergespann konnte zufrieden sein, denn dem konnte eine taktisch reife Leistung bescheinigt werden. So war in Kamenz Freude pur angesagt, während Pulsnitz wieder für die Verbandsliga planen kann. Da das Team zusammenbleiben dürfte, können die Erfahrungen für die nächsten Jahre und einen möglichen Wiederaufstieg genutzt werden. Das wird dann ohne Trainer Lemke geschehen, der nach der Saison seine fünfjährige Aufbauarbeit beim HSV beenden wird.

Kamenz spielte mit: Schacht, Hedermann; Oswald (1), Schulz (4), Rudolph (1), Magister, Stankevicius (4/1), P. Freudenberg (5), Schädlich, Schäfer (10/1), Gudaitis (8/3) und Hübner (2/1).

Pulsnitz spielte mit: Bauer, Schuckelt; Häberer, Gneuß (1), Schäfer (7/4), Lüttke (1), Schwenke (1), Eppendorfer (6), Liebschner, Lauter, Schulze (5), Schöne (5) und Domko (4).

Stimmen der Trainer

Alexander Milde (Kamenz): „Insgesamt ist das Spiel nicht ganz so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. In der Anfangsphase wurde nicht das gemacht, was vorgegeben wurde. Wir hatten vorher schon geahnt, das Pulsnitz auch längere Zeit führen könnte. Wir haben deshalb gewartet und uns nie aus der Ruhe bringen lassen. Wir haben konsequent weiter gespielt und dann die Vorgaben umgesetzt. Vor allem die Überzahlen wurden nicht gerade clever gespielt, aber am Ende haben wir die Partie so wie gewollt runter gespielt. Damit sind die geplanten sechs Punkte eingefahren. Was noch kommt, ist eventuell Zugabe. Insgesamt war die Partie kampfreich, interessant, wenn auch nicht immer besonders schön.“

Andreas Lemke (Pulsnitz): „In der ersten Halbzeit haben wir ein starkes Spiel gemacht. In der zweiten Hälfte wurden wir konditionell durch Unterzahlen stark gefordert. Wir haben noch zu wenige Spieler mit individuellen Stärken, um die nötige Gegenwehr in Abwehr und Angriff auf die Platte zu bringen. Wir haben uns über das gesamte Spiel nie hängen lassen. In einigen Phasen hat die Eins zu Eins-Gruppentaktik nicht mehr so funktioniert wie in der ersten Hälfte. Da hatten wir taktisch klug gespielt und waren erfolgreich. Die Mannschaft kann sich noch weiter entwickeln. Der Wille dazu muss da sein. Der Mut der jungen Spieler ist sehr gut. Was fehlt, ist noch ein erfahrener, abgeklärter Spieler mit der nötigen Tempodosierung. Ansonsten gilt es vor allem, die Chancenverwertung zu verbessern.

Eberhard Neumann



Schulmeisterschaften 2012

der Klassenstufen 5 und 6 der MS Pulsnitz im Handball.

Anfang März fanden an der Mittelschule „Ernst-Rietschel“ Pulsnitz die Schulmeisterschaften 2012 der Klassenstufen 5 und 6 weiblich und männlich in der Sportart Handball statt. In der großen Stadtsporthalle Pulsnitz, Hempelstraße, spielten und kämpften die Mädchen und die Jungen um Sieg und Platz. Die Regie der Handballturniere lag in den bewährten Händen der Sportlehrerinnen der MS Pulsnitz und des HSV 1923 Pulsnitz. Besondere Unterstützung fanden die Turniere durch die Sportlehrerin, Silke Landgraf, und den Schulleiter der MS Pulsnitz, Axel Thiele. Als Schiedsrichtern fungierten Uwe Liese und Rolf Wimmer vom HSV. Nach einer kurzen Eröffnung begannen 09.30 Uhr die Handballspiele für die 5. Klassen und ab 11.15 Uhr für die 6. Klassen. Gespielt wurde in der jeweiligen Klassenstufe mit je 3 gemeldeten Mannschaften mit einer Spielzeit von 1 x 8 Minuten. Die Turnierspiele der 5. Klassen waren von einem guten sportlichen Niveau geprägt. Ganz spannend für jeweils 3 Spielerinnen der Klasse 5 B gegen die Klasse 5 C und für jeweils 3 Spieler der Klasse 5 A gegen die Klasse 5 C sowie für die Zuschauer ging es nach Punktgleichheit bei einem kurzfristig angesetzten 7-Meter-Werfen zu. Erst der 7. Werfer der Klasse 5 C bei den Jungen entschied das Duell für seine Klasse. Nach Beendigung der jeweiligen Turniere gab es aus den Händen der Verantwortlichen des HSV die Auszeichnungen und Ehrungen für die besten Mannschaften und den Aufruf, sich auch weiter sportlich, vielleicht beim Handball, zu bewegen. Der sportliche Anreiz und die Leistungen der Mädchen und Jungen wurden mit einer Urkunde für jede Mannschaft geehrt. Je eine Goldmedaille für die gesamte Siegermannschaft stiftete Dachdeckermeister Dieter Braunsdorf. Die Klassenstufen-Schulmeister (SM) 2012 erhielten den Wanderpokal, den Elk Wendt von der Bowling Bar Pulsnitz gesponsort hatte.

Rolf Wimmer



SG Pulsnitz/Oberlichtenau29(13)
SV Rot-Weiß Sagar
23(13)

Es war das prognostizierte Spiel auf Augenhöhe. Aus dem Hinspiel, welches unsere Jungs mit nur 7 Mann bestritten, hatte man noch eine Rechnung offen. Da auch Sagar im Verlauf der Saison keine Bäume ausgerissen hatte, standen die Chancen für die SG nicht unbedingt schlecht, zu mal man heute mit vollem Kader antreten konnte. Die SG begann gut und war hellwach. So erzielte man schnell eine 2:0 Führung. Nach dem 3:1 verfiel man jedoch unerklärlicherweise wieder in alte Muster, in dem man den Torerfolg über Einzelaktionen suchte. Dies war bereits in der Vergangenheit nicht von Erfolg gekrönt und so wurde die Quote der Chancenverwertung auch hier vorerst auf 50% herunter geschraubt. Der Gast aus Sagar konnte daraus Kapital schlagen und setzte sich auf 5:7 ab. Die Trainer der SG nahmen in der 17. Minute die Auszeit und forderten, wie schon so oft, das „Spielen“ ein. Im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit wogte dann das Spiel hin und her, mal führte Sagar mit einem Tor, mal Pulsnitz/Oberlichtenau. So ging es dann auch mit einem gerechten Remis in die Pause. In der Kabine wurden nochmals alle wichtigen Dinge besprochen, die es in der 2.Hälfte zu beherzigen galt. Da es ein Spiel auf Messers Schneide war und wohl auch bleiben sollte, musste man auf Seiten der SG die Fehlerquote so gering als möglich halten. Aber genau das ging zu Beginn des 2. Abschnittes nach hinten los. Als hätte man Angst vor der eigenen Courage, fabrizierte man immer wieder einfache Fehler. Die Gäste nutzten das und konnten bis auf 16:19 enteilen. Dann kam die 40. Minute, wahrscheinlich ein Knackpunkt in der bis dato spannenden Partie. Die SG in Unterzahl, auf Grund einer 2-Minutenstrafe, besann sich ihrer Tugenden und holte zum Doppelschlag aus. Das hatte Initialzündung. Der Gegner hingegen hatte ab der 42. Minute auf rustikalere Gangart umgestellt, sodass sie ab dieser Zeit 4 Zeitstrafen und einmal glatt Rot kassierten. Teilweise hatten es unsere Jungs jetzt mit nur 3 Gegenspielern zu tun und münzten das in eine 27:20 Führung um. Alle glaubten nun an den Sieg und 30 Sekunden vor dem Ende gab es nochmal die Heim-Auszeit, um den Sieg auch zu zelebrieren. Einziger Wermutstropfen: R. Garten verletzte sich in den letzten Minuten augenscheinlich schwer am Arm. Alle rechneten mit einer Fraktur, aber im späten Nachmittag gab es Entwarnung. Es ist „nur“ eine Prellung. Gute Besserung Robin! Nach diesem schönen und vielleicht nicht unbedingt erwarteten Sieg stehen unsere Jungs punktgleich mit Sagar und Sohland in der Tabelle und gegen Sohland müssen sie ja auswärts noch ran. Vorher gibt es aber noch das Highlight des Besuches unserer französischen Sportfreunde nach Ostern, bei dem es, neben freundschaftlichen Kontakten auch um internationales Kräftemessen im Handball geht. (StB)

SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit: Thieme. T. (16/1), Hommel, Chr. , Gretschel, O. (5), Garten, R. (3), Gräfe, M. (4), Niedner, E., Thomschke, W. (1/1), Richter, M. , Zellerhoff, N.; im Tor: Wendt, J.


MJD-Licht und Schatten

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Mrz 14

HC Elbflorenz Dresden?LHV Hoyerswerda20
SG Pulsnitz/Oberlichtenau II?SG Pulsnitz/Oberlichtenau II17
Licht und Schatten sind so nah bei einander…
…oder, wie gewonnen, so zeronnen. Das sollten wir am 10.03.2012 in Hoyerswerda erleben. Um 12 Uhr war Anpfiff für unser erstes Spiel an diesem Samstag. Der Gegner: bisher ungeschlagen; schon zweimal haben wir uns die Zähne an ihm ausgebissen; nur Sohland konnte ihm bisher ein Unentschieden abringen – der HC Elbflorenz Dresden. Aber Aufgeben gibts ja bei uns nicht. Zudem hatten wir dieses Mal ja vier Mann Verstärkung aus unserer ehemaligen D1 mit. Und es wurde das Spiel, was jeder erwartete: ein in jeder Minute spannender, kämpferischer Handballkrimi. Aber heute waren wir die Sieger! Wir konnten Dresden schlagen, und am Ende auch nicht nur ganz knapp. Da war unser Jubel natürlich riesig. Und das verdient, denn wie jeder weiß, spielt Dresden einen super Handball. Im zweiten Spiel war dann der LHV Hoyerswerda der Gegner. 13:40Uhr ging es los. Ganz schnell wurde uns klar, daß hier eine neue Mannschaft aus Hoyerswerda vor uns stand. Das war nicht mehr die Kreisliga-Mannschaft, die wir aus 2011 kannten. Das war Bezirksliganiveau… Wir können uns nicht erklären, wie diese Mannschaft bisher nicht mehr Spiele gewinnen konnte. Unsere Jungs kämpften, aber es schien kein Kraut gegen dieses Hoyerswerdaer Team gewachsen zu sein. Immer wieder scheiterten wir am LHV-Torwart und im Gegenzug verwandelte der LHV fast jeden Torwurf. Dann spielten die Hoyerswerdaer auch in der zweiten Halbzeit  Manndeckung, was uns im Moment so gar nicht liegt. So das wir uns am Ende mit 20:17 geschlagen geben mussten. Trotz Allem war es eine gute Mannschaftsleistung, in der bis zur letzten Minute gekämpft wurde. Die Leistung der beiden Schiesdrichter war in beiden Spielen recht umstritten. Auch waren sich die beiden Schiedsrichter untereinander nicht immer einig (der eine zeigte “Tor”, der zweite “Kreis”; der eine zeigt “7-Meter”, der zweite “Freiwurf”; Festhalten des Wurfarmes beim Torwurf wurde von Mannschaft zu Mannschaft sehr unterschiedlich bewertet; Schrittfehler beim LHV wurden “übersehen”…). Aber die Saison ist noch nicht zu Ende und bei den noch ausstehenden Spielen werden wir, wie gewohnt, unser Bestes geben.
Jan Richter


SG Pulsnitz/Oberlichtenau12(03)
OHC Bernstadt
35(18)

Die Ansetzung David gegen Goliath beschreibt die Tabellensituation beider Teams. Bernstadt liegt verlustpunktfrei und unangefochten auf Platz 1, während unsere Jungs in der unteren Tabellenhälfte liegend, ihre Siege bis jetzt nur gegen Schlusslicht Bretnig einfahren konnten. Schaut man genauer hin, erkennt man auch warum das unter anderem so ist. Bernstadt durchgängig mit Jahrgang 95/96 besetzt und unsere  Mannschaft nur mit einem Spieler vom Jahrgang 95, die Jüngsten sogar 98-er Baujahr! Das war die Ausgangssituation und man hatte sich auf Seiten der SG, nach dem überzeugendem Bretnig-Sieg, vorgenommen, den Favoriten so lange als möglich zu fordern und vielleicht auch etwas zu ärgern. Außer N. Zellerhoff waren auch dazu alle an Bord. Die SG begann aber wieder einmal sehr nervös und die besprochenen Dinge waren wie ausradiert. Man suchte zwar den Torerfolg aber nicht mit den taktischen Mitteln, die von den Trainern gefordert wurden. So nahm man wieder mehrmals unvorbereitete Würfe, teilweise aus dem Stand, und scheiterte verständlicherweise am Gästetorwart. Bernstadt wiederum schaltete schnell und machte daraus relativ einfache Gegentore. Dadurch lag die SG schon nach wenigen Minuten mit 0:5 hinten. In der 14.  Minute beim Stand von 1:10 gab es die Heim-Auszeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte unsere Mannschaft 10 Fehlwürfe auf der Habenseite, wobei man bei 3 Pfostentreffern auch von ein klein wenig Pech sprechen kann. Auch die Umstellungen nach der Auszeit fruchteten nicht so richtig und so ging es mit einem 3:18 in die Kabinen und man musste ein bisschen Bange haben, wie die 2. Hälfte ablaufen wird, da man alles in allem zu harmlos agierte. In der Kabine wurden nochmals die Dinge besprochen, die man sich eigentlich vorgenommen hatte und es wurde an den Kampfgeist appelliert. Die SG agierte zu Beginn des 2. Spielabschnittes besser und nach 8. Minuten stand es 4:4 (gesamt 7:22). Danach zog wieder Unordnung im Angriff unserer Mannschaft ein, was der Gast sofort nutzte und sich über die Stationen 7:26 und 10:33 absetzte. Immer wenn unsere Jungs die taktische Marschroute ein hielten, sahen sie besser aus und konnten dem Favoriten phasenweise Paroli bieten. So verlor man die 2. Halbzeit mit nur 9:17. Wäre die 1. Halbzeit besser gelaufen, hätte man am Ende sicher ein sehr gutes Resultat erreichen können. Mit dem Verlauf der 2. Hälfte konnten die Trainer mit ihrer jungen Truppe aber zufrieden sein, denn man war nicht unter die Räder gekommen, wie man nach der 1. Hälfte hätte befürchten können. Nun gilt es sich auf das nächste und letzte Heimspiel gegen Sagar zu konzentrieren (Anwurf am nächsten Samstag, 13.15 Uhr). Dieses Spiel sollte wieder eines auf Augenhöhe werden, da Sagar nur 2 Zähler mehr auf dem Konto hat, als unsere Mannschaft. Mit Kampf und Leidenschaft sollten unsere Jungs einen oder beide Punkte versuchen zu holen. Das wäre jedenfalls ein schöner Heimspielabschluss. (StB)

SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit: Thieme. T. (4/2), Hommel, Chr. , Gretschel, O. (3), Garten, R. , Gräfe, M., Niedner, E. (1), Thomschke, W. (3/1), Richter, M. (1); im Tor: Wendt, J.



Wieder einmal führen die Pfefferkuchenstädter zur Halbzeit (18:16) und verlieren am Ende mit 34:27 noch deutlich.

HSV 1923 Pulsnitz18(27)
HC Einheit Plauen
16(34)

Er ist und bleibt die Nummer eins im Kasten der Pulsnitzer – Thomas Bauer. Einmal mehr war er der starke Rückhalt seines Teams, der auch die Plauener Werfer ein ums andere Mal zur Verzweiflung brachte. Damit sorgte er dafür, dass die Gastgeber lange Zeit im Spiel gegen den Favoriten blieben. Allerdings konnte er seine individuelle Stärke nicht auf seine Vorderleute übertragen. Die lag letztlich deutlich bei den erfahrenen Gästen. Denen gelang in der ersten Halbzeit dennoch nie die Führung und nur beim 9:9 kurzzeitig der Ausgleich. Auch mit dem Auftreten nach dem  Wechsel war Trainer Andreas Lemke noch mit seinen Männern zufrieden: „Nach unserem aufopferungsvollen Spiel vor dem Wechsel, konnten wir auch nach der Pause weiter überzeugen. Der Bruch kam später mit den ersten Zeitstrafen, die uns in Unterzahl zwangen. Das nutzten die cleveren Gäste für sich.“ Dabei hatte Lemke in der 47. Minute bei zwei Toren Rückstand die Auszeit genommen. Doch die brachte nicht viel, denn Plauen legte zwei weitere Tore nach und schuf so die Vorentscheidung. Hinten hinaus gab Lemke wieder allen ihre Spielanteile, ohne das Ergebnis noch einmal drehen zu können. Der Coach konstatierte die Niederlage mit positiven Erkenntnissen: „Auch heute spielten meine Männer diszipliniert, hinten gewohnt stark und auch im Angriff gut mit. In den letzten acht Minuten war aber der Saft raus und es lief nicht mehr all zu viel. Insgesamt war es trotz der Niederlage eine geschlossene Mannschaftsleistung. Außer Bauer kann ich keinen besonders hervorheben.“ Dabei war vor allem die Abwehrarbeit streckenweise mustergültig, denn die gefährlichen Plauener Rückraumschützen Richter und Krüger wurden meist neutralisiert. „Die hatten wir gut unter Kontrolle“, bestätigte Lemke und musste eingestehen, dass „die Gäste insgesamt die besseren Alternativen besaßen. Außerdem lebten die von ihrer größeren Cleverness.“ Damit sind die Pulsnitzer Chancen auf den Klassenerhalt fast auf den Nullpunkt gesunken. Aue hat zwar verloren und so keinen Boden gut gemacht, aber aus den letzten drei Spielen bräuchten die HSV-er noch fünf Punkte. Auch wenn im Derby-Duell mit Kamenz zwei gelingen sollten, so stehen noch zwei weitere Auswärtsspiele in Döbeln und in Dresden an. Möglich ist da alles, aber realistisch vielleicht viel weniger. Allerdings dürfte Aue auch kaum in Görlitz und Zwickau punkten, aber zu Hause gegen Dresden reicht schon ein Punkt. Und es ist nicht zu unterschätzen, dass die Erzgebirger mit dieser Situation schon reichliche Erfahrungen haben und oft erst in den letzten Partien den Klassenerhalt sicher machten. Dann können sie auch auf Unterstützung aus dem eigenen Drittliga-Kader hoffen. Was den Pulsnitzern fehlt sind halt Punkte aus vorangegangenen gewinnbaren Spielen. Da nützen auch Lobpreisungen des Aufsteigers anderer Trainer wenig, was zählt, sind Punkte, die fehlen. Was aber sicher ist, die Pfefferkuchenstädter werden sich bis zum letzten Spieltag nicht aufgeben und auch die geringste Chance nutzen.

Für Pulsnitz spielten: Bauer, Schuckelt; Häberer (1), Gneuß (2/1), Spata, Mager (6), Lüttke, Schäfer, M: Schwenke (2), Eppendorfer (9/1), Scholze (5), Lauter (1) und Domko (1).

Eberhard Neumann



Die Pulsnitzer Abschiedstour beginnt nun zu Hause und soll für vergebene Chancen entschädigen

Sachsenliga. Vier Spiele, vier Siege, das wäre die Erfolgsformel für die Pulsnitzer Handballer in der laufenden Sachsenligasaison 2011/12. Um dem Abstieg noch entrinnen zu können, wären wenigstens fünf Punkte erforderlich. Dann darf Aue aber auch keinen Zähler mehr einfahren. Punkten die Erzgebirger wieder, dann wird es fast aussichtslos für die Mannschaft von Andreas Lemke. Einen wichtigen Schritt ließ die am letzten Wochenende gegen auch nicht überzeugende Zwönitzer aus. Nun kann erst einmal Reviernachbar Kamenz zur Sphinx werden. Der müsste am kommenden Wochenende in Aue gewinnen, damit die Pulsnitzer Chancen erhalten bleiben. Ein Sieg der Auer gegen die Lessingstädter würde die letzten Chancen auf den Klassenerhalt des HSV weiter schmälern. Eine Woche darauf wäre dann ein Sieg in Kamenz nötig, um erst einmal mit Aue gleichzuziehen. All das ist aber Makulatur, wenn nicht das nächste Spiel erfolgreich gestaltet wird. Und dazu empfangen die Pfefferkuchenstädter keinen Geringeren als den Tabellendritten Plauen. Noch vor einer Woche konnte von einer Partie auf Augenhöhe ausgegangen werden. Die Gäste für Sonntag um 16 Uhr hatten eine rabenschwarze Serie von drei Pleiten und einem Remis bei nur einem Sieg in Kamenz hinter sich. Am letzten Sonntag nun befreiten sie sich mit einem klaren 34:23-Sieg gerade gegen Aue. Damit kommt der Gast mit mehr Selbstvertrauen ausgestattet nach Pulsnitz, während die Gastgeber dem weiter hinterherlaufen. Eine mehr als hundertprozentige Steigerung ist vonnöten, soll die Hoffnung nicht ganz schwinden.

Ostsachsenliga. Die Pulsnitzer Frauen empfangen am Sonntag um 14 Uhr in eigener Halle mit den Bernstädterinnen den Vorletzten der Tabelle. Durch die eigene Spielpause Rang zwei verloren, soll dieser Platz wieder ins Visier genommen werden. Dazu ist eine konzentrierte Leistung im Oberland erforderlich, um den nächsten Sieg zu feiern. Da die Gästedamen in dieser Saison noch nicht viel gerissen und lediglich drei Punkte eingefahren haben, wäre alles andere als der Heimsieg mehr als indiskutabel. Gewarnt davor, dass die Gäste teilweise schwer zu bespielen sind, wurde Pulsnitz beim unnötigen Remis im Hinspiel. Das ist aber gleichzeitig auch Grund, etwas gut zu machen.

Ostsachsenklasse. In Eibau beim Spitzenreiter zuletzt verloren, Platz vier in der Tabelle, aber schon fünf Punkte Abstand zum Dritten, das ist die bisherige Bilanz der Pulsnitzer Männer-Zweiten. Toll in die Saison gestartet, ist der inzwischen scheinbar etwas die Luft ausgegangen. Verletzungen, Abstellungen an die erste Mannschaft und anderweitiger Spielerausfall waren neben schwächeren Partien Gründe dafür. Das soll im Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen Rietschen II wieder geändert und ins Positive gedreht werden. Gegen den Tabellenneunten, der sogar noch in Abstiegsgefahr ist, muss von Beginn an mit Konzentration und Übersicht für die nächsten zwei Zähler gekämpft werden. Mit eigenem Druck auf den Gegner kann dessen Zwangssituation hoffentlich positiv genutzt werden.

 

Weitere Ansetzungen

Ostsachsenliga MJB:

Pulsnitz/Oberlichtenau – Bernstadt 10.3.,14.15

Ostsachsenliga WJB:

Bischofswerda – Kamenz/Pulsnitz 10.3.,16.00

Westlausitzliga MJD (in Hoyerswerda):

Elbflorenz Dresd. – Pulsnitz/Oberlicht. II 10.3.,12.00

LHV Hoy. –Pulsnitz/Oberlicht. II 10.3.,14.00

Westlausitzliga WJE (in Radeberg):

Bischofswerda – Pulsnitz 11.3.,9.45

Pulsnitz – Radeberg II 11.3.,11.30

 

Eberhard Neumann



TSG Bretnig-Hauswalde
22(11)
SG Pulsnitz/Oberlichtenau40(17)

Die Vorzeichen für das Spiel gegen den Tabellenletzten Bretnig/Hauswalde stand wieder einmal ungünstig. Durch Skilager und Krankheit sahen sich die Trainer mit einer Mannschaft konfrontiert, die gerade gegen den bezwingbaren Tabellennachbarn, ohne Wechselspieler auskommen musste. Als man in Bischofswerda angereist war, saß aber auch beim Gegner der Trainer allein auf der Bank. Somit waren die vermeintlichen personellen Defizite kein Nachteil mehr. Unsere Jungs begannen in der Abwehr mit einer 5:1-Formation, in der O. Gretschel das Bretniger Angriffsspiel im Aufbau stören sollte. Dies gelang auch und immer wieder konnten Bälle abgefangen und im schnellen Gegenzug eingenetzt werden. So übernahm man vom Anwurf weg die Führung und sollte sie an diesem Tag nicht mehr hergeben. Die SG stand in der Abwehr sehr gut und leistete für den gut aufgelegten J. Wendt im Tor die entsprechende Vorarbeit. Einzig im Angriff ging man mit den sich bietenden Chancen hin und wieder fahrlässig um. Beim Stand von 11:17 für die SG wurden die Seiten gewechselt. Die Trainer warnten davor, dass das Spiel noch nicht gelaufen ist und man weiter Druck machen muss. Da keine Wechselmöglichkeiten vorhanden waren, konnten nur Positionswechsel erfolgen, um den Gegner immer wieder vor neue Aufgaben zu stellen. Da sich unsere Jungs zu Beginn der 2. Hälfte schnell auf 13:23 absetzten, merkten sie auch, dass heute und hier ein Sieg in nicht für möglich gehaltener Höhe drin war. Dies veranlasste sie dann auch öfters Würfe ohne Vorbereitung zu nehmen und damit die Quote der Chancenverwertung zu verschlechtern. Zum Unmut der Trainer wurde dann teilweise „das Spielen“ vernachlässigt und Spielzüge mussten mit Nachdruck von der Bank gefordert werden. Als dann in der Schlussphase noch 2 Spieler auf Gegnerseite mit Rot vom Feld mussten, waren die Messen endgültig gesungen und der Gegner ergab sich in die sehr hohe Niederlage. Unsere Jungs, noch nie so viele Tore in dieser Saison geworfen, wollten natürlich die magische „40“. Dies gelang dann auch quasi mit dem Schlusspfiff durch einen direkt verwandelten Freiwurf von T. Thieme. Eine gute Mannschaftsleistung, bei der sich alle 6 Feldspieler als Torschützen eintragen konnten, war die Basis für diesen Sieg, der aber speziell in der Abwehr errungen wurde. Vorn hingegen wurde noch zu viel verschenkt und im Überzahlspiel gesündigt. So kann man aber mit Selbstvertrauen und erhobenen Hauptes ins nächste schwere Heim-Punktspiel am nächsten Samstag gegen den Staffelkrösus aus Bernstadt gehen (Anwurf 14.15 Uhr als Vorspiel der 1. Männer der SG Oberlichtenau/OSL).

(StB)

SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit: Thieme. T. (16/5), Hommel, Chr. (2), Gretschel, O. (8/1), Garten, R. (3), Gräfe, M.(7/1), Niedner, E. (4/2); Im Tor: Wendt, J.



SG Pulsnitz/Oberlichtenau II
16(09)
LHV Hoyerswerda14(07)

Am 03.03.2012 empfingen wir in unserer Sporthalle in der Hempelstraße das Team vom LHV Hoyerswerda. 14:45 Uhr war Anwurf und unsere Gäste gingen auch schnell in Führung. Da wir auch dieses Mal wieder so einige Defizite bei der Manndeckung hatten, konnten die Hoyerswerdaer ihre Führung zeitweise bis auf vier Tore ausbauen und gingen mit 9:7 in die Pause. In der zweiten Hälfte spielten wir dann 4-2-Raumdeckung, was wir recht gut beherschen. Der gegnerische Spielaufbau wurde frühzeitig gestört, einige Bälle konnten erobert werden und recht schnell hatten wir den Rückstand aufgeholt und konnten nach knapp 10 Minuten in Führung gehen, welche nun wir bis auf vier Tore ausbauen konnten. Die Hoyerswerdaer schienen überrascht und brauchten eine ganze Weile, um wieder richtig ins Spiel zu finden. Aber unsere Führung gaben wir nun nicht mehr aus der Hand. Am Ende konnten wir mit 16:14 als Sieger aus der Halle gehen. Dieser Sieg beflügelt uns für die kommenden Aufgaben und zeigt uns einmal mehr, dass man mit Kampfgeist ein verloren geglaubtes Spiel noch gewinnen kann. Das ist nur durch Teamwork möglich,
deshalb: EIN LOB AN ALLE D2-JUNGS !!!
Leider erreichte uns auch eine nicht so schöne Nachricht: mit sofortiger Wirkung wurde unsere 1. Mannschaft wegen personellen Problemen aus dem laufenden Spielbetrieb zurückgezogen. Schade für die Jungs von der D1, da sie sich selbst mit 5 Spielern sehr gut gegen ihre Gegner behaupten konnten. Zum Glück durften wir den “Rest” der D1 für die D2 nachmelden und wir freuen uns, dass sie nun unsere Reihen stärken, was vielleicht auch einen Sieg gegen den HC Elbflorenz möglich machen sollte.

Für Pulsnitz spielten: Tim Krechberger (im Tor), Sebastian Weißbach, Florian Drabant, Colin Herms, Marvin Radisch, Lucas Kühne, David Moschke, Max Ziesche, Cedrik Thomschke, Stefan Lembke

Jan Richter



In einer eher schwachen Auswärtspartie verliert Pulsnitz in Zwönitz mit 25:18 (17:7) und steigert sich erst nach der Pause.

Zwönitzer HSV 1923
25(17)
HSV 1923 Pulsnitz
18(07)

Nicht erst nach dem Spiel in Zwönitz, sondern bereits während der Begegnung war der Pulsnitzer Trainer Andreas Lemke mehr als angefressen. Schon in der18. Minute musste er die Auszeit nehmen, um wenigstens etwas für Ordnung im Spiel seiner Männer zu sorgen. Nicht etwa, dass die Gastgeber so deutlich überlegen waren, aber beim 8:2 hatten seine Schützlinge lediglich zweimal eingenetzt. Das Ganze besserte sich auch nicht nach dieser einminütigen Pause mit den Erinnerungen daran, was sich die Mannschaft vorgenommen hatte. Lemke war letztlich ziemlich ratlos: „Was soll ich noch machen, wenn sich die Mannschaft scheinbar schon aufgegeben hat. Alles, was wir noch am Freitag besprochen und trainiert hatten, war wie aus den Köpfen geblasen. Sicher ist alles nur eine Kopffrage und das nötige Selbstvertrauen kann man sich nur über das Spiel und den Erfolg holen. Das heute war aber vor allem in Hinsicht Kampfgeist überhaupt nichts.“ Dabei waren die Gastgeber – zu Hause ohnehin in dieser Saison keine Bastion – diesmal zu packen. Doch mit dem Auftreten der Lemke-Männer in der ersten Hälfte war das schon fast aussichtslos. Alles was in der Zeit nach dem Wechsel versucht wurde, sah zwar besser aus, nutzte aber allenfalls einer Ergebniskosmetik. An einen möglichen Auswärtssieg war nicht mehr zu denken. Wurden vor der Pause reihenweise technische Fehler produziert und damit Ballverluste hingenommen, fünf Strafwürfe und weitere Hundertprozentige weggeworfen, so war das später deutlich besser. Hier liefen die Gäste zwar auch nicht zur Höchstform auf, aber zur Partie auf Augenhöhe reichte es allemal. Immer, wenn die Pulsnitzer anruckten und das Ergebnis günstiger gestalteten, verfielen sie in Fehler der ersten Halbzeit. Vor allem fanden sie bei ihren Würfen keine Mittel, um den erfahrenen Ranft im Tor der Zwönitzer dauerhaft zu überwinden. Alles was nach unten und auf die Beine geworfen wurde, fand immer wieder das Ziel. Ansonsten freute sich der Keeper über halbhoch oder nach oben geworfene Bälle. Dabei konnten die Pfefferkuchenstädter auch in ihrem Kasten mit Thomas Bauer auf einen sicheren Rückhalt bauen. Selbst der war letztendlich sauer, da er allein wenig ausrichten konnte. Zumindest bewahrte er sein Team vor einer unnötigen Klatsche. So sorgte auch er dafür, dass die Gastgeber nach dem Wechsel auch nur acht Treffer erzielen konnten. So ging wenigstens der zweite Durchgang an die Pulsnitzer, was aber für das Endergebnis nicht reichte. Wen sie in den letzten Spielen nicht über den Kampf und die nötige Einstellung zum Spiel finden, dann ist der Abstieg schon jetzt besiegelt. In den noch ausstehenden vier Partien stehen noch Plauen, Kamenz, Görlitz und Dresden auf dem Programm und die müssten noch wenigstens fünf Punkte bringen, während Aue auch nicht mehr punkten dürfte.

Pulsnitz spielte mit: Bauer; Häberer (3/1), Gneuß (1), Mager (3), Schäfer, Lüttke (1), M. Schwenke, Eppendorfer (4), Schöne, Liebschner, Lauter (1), Schulze (4) und Domko (1).

Eberhard Neumann