Durch eine für Schleife beinahe ungefährdet erscheinenden Pulsnitzer 27:23 (14:10)-Pleite gehen die Meisterschaft und der Aufstieg noch an Bernstadt.

Um es mal vorweg zu nehmen, die Bernstädter verdienen sich den Erfolg von Meisterschaft und Aufstieg, allein schon wegen der im Vorjahr verpassten Möglichkeiten, als so manche administrative Entscheidung gegen sie lief. In diesem Jahr waren sie zudem das spielerisch beste Team der Liga. So gratulierte auch Trainer Michael Schwenke: „Bernstadt war insgesamt einfach besser, meine Gratulation dazu. Wir wurden dort deutlich geschlagen. Wir können nun unsere Enttäuschung aber auch nicht runterspielen.“ Und gerade diese zwei Partien gegen den OHC und die letzte gegen Schleife sind Beleg dafür, an was es seinem Team noch fehlt. Die Big Points in den entscheidenden Begegnungen machen noch die anderen. Trotzdem können sich die Pfefferkuchenstädter freuen über eine tolle Saison. Immerhin standen sie ab dem vierten bis zum letzten Spieltag immer an der Tabellenspitze. Das verdeutlicht die Entwicklung des Teams mehr als mancher denkt. Nach dem fünften Vorjahresrang stehen diesmal Platz zwei und das Pokalfinale. Wurden im Vorjahr noch lediglich vier von 16 Punkten gegen die vier Liga-Spitzenteams geholt, so waren es diesmal schon derer zehn. Reichten zuletzt acht Minuspunkte zu Rang eins, so durften es jetzt nur fünf sein. Das Plus für die Oberländer ist, dass trotz Niederlagen gegen Schleife und Hoyerswerda eben drei Zähler gegen den ärgsten Konkurrenten Pulsnitz gelangen. Noch viel mehr Statistisches ließe sich anfügen, um die tolle Entwicklung des HSV-Teams zu verdeutlichen, und der Tragik des letzten Spieles gerecht zu werden. Der Coach war zwar gefasst, aber doch recht aufgewühlt: „Mir schien, wir hatten Angst vor der eigenen Courage. Wir spielten einfach nicht mutig genug und vor lauter Sicherheitsdenken passierten dumme Fehler. Wir hatten hier die gleichen Probleme wie in Bernstadt. Vor allem im Angriff waren wir zu zurückhaltend und haben den Torwart teilweise berühmt geworfen. Nur ab und zu blitzte das auf, was uns stark macht. Die starke Abwehr und das schnelle Spiel nach vorn waren nicht durchgängig gut. Als Positiv nehmen wir mit, dass wir uns zum Vorjahr um drei Plätze verbesserten. Dass wir hinten raus den ersten Rang noch abgeben müssen, ist bitter. Wie wir das heute gelöst haben, ist enttäuschend. Das zeigen die schwachen Abschlüsse und einfachen Fehler deutlich. Wir spielten eine insgesamt starke Saison, haben aber durch die verkorksten Auswärtsspiele in Bernstadt und Schleife den Enderfolg nicht verdient. Die Truppe wird weiter spielen und sich steigern. Ich hätte gern mit ihr in der Verbandsliga gespielt.“ Trotz der Enttäuschung darf also von einer super Saison gesprochen werden. Obwohl der Spielverlauf völlig enttäuschend war, konnte da mehr erreicht werden. Aber schon der Beginn war im Gegensatz zu den anderen Spielen mehr als durchwachsen. Allein in den ersten fünf Minuten wurde drei frei Würfe von außen nicht zur gewohnten Führung genutzt. So rannten die Pulsnitzer immer einem Rückstand hinterher. Vor allem bei den Überzahlspielen, die alle verloren gingen, war das Problem erkennbar. Wenn das schnelle Umkehrspiel nicht funktionierte, wurde dennoch zu schnell, überhastet und unkonzentriert der Abschluss gesucht, aber nicht gefunden. Das machte den Gegner zusätzlich stark und zerrte an der dünnhäutigen Psyche vieler HSV-Akteure. Durch zu viele Unterbrechungen kam es auch nie zum nötigen Tempospiel, mit dem die Gegner sonst überrannt wurden. Auch dadurch kaum den nötigen eigenen Rhythmus findend, blieb alles nur Stückwerk, das mit der Brechstange schon gar nicht zu lösen war. Dass der Gastgeber trotz seines Willens, auch das letzte Heimspiel zu gewinnen, schlagbar war, ist darin zu erkennen, dass er sich nie entscheidend absetzte. Aber die einmal erkämpfte Fünf-Tore wurde immer wieder zurückgeholt, während sich die Pulsnitzer in der Aufholjagd verschlissen. Ein wenig kurios bleibt auch, dass ein Team, das nur durch die weiße Weste in Heimspielen noch Rang drei belegt. Auswärts wurden viele Punkte verschenkt, indem mit einem Rumpfteam angetreten wurde. Da besser auftretend, könnte Lok sogar ein ernst zu nehmender Gegner für die Spitze der Liga um die Meisterschaft sein. Was bleibt, ist die Enttäuschung darüber, dass – obwohl alles in den eigenen Händen habend – die Saison mit so einem zuletzt unversöhnlichen Abschluss endete. Aber das Team sollte jetzt noch stärker zurückkommen. Da war schon der Ersteinsatz von Oliver Scholze im Tor nach ewig langer Verletzungspause ein Fingerzeig für die Zukunft. Und ein möglicher Pokalsieg kann ebenfalls noch für manche Traurigkeit entschädigen. Da kann das Team zeigen, dass es auch große Moral gewonnen hat.

Pulsnitz spielte mit: Roth, Bauer, O. Scholze; Liese (7/2),Jung, Thomschke (1), Lüttke (3), Eppendorfer (3/1), Schöne, Kasper (3), Schulze (3), Richter (3), M. Scholze und D. Schwenke.

Eberhard Neumann



Franz Johne konnte seinen Vorjahreserfolg als Torschützenkönig in der abgelaufenen Saison wiederholen. Waren es letztes Jahr noch 153 Treffer in 15 Spielen als B-Jugendspieler, so standen diesmal in der A-Jugend 81 Tore in 10 Spielen zu Buche, was ihm wiederum Platz 1 einbrachte.

Vor dem Stadtderby der Ostsachsenliga-Begegnung zwischen dem HSV 1923 Pulsnitz und der SG Oberlichtenau gab es für Franz, der mittlerweile auch im 1. Männerteam des HSV angekommen ist, als Spieler der Nachwuchsspielgemeinschaft SG Pulsnitz/Oberlichtenau, aus den Händen von SG-Leiter Steffen Bienek, eine dafür eigens angefertigte Medaille.

Die gesamte Mannschaft wohnte der Ehrung bei. Leider fiel kurzfristig die Mikrofonanlage aus, sodass als Ersatz ein Megaphon zum Einsatz kommen musste …. live ist eben live und verlangt auch mal Improvisation.

Wir wünschen Franz jetzt erst einmal gute Besserung und dann weiterhin viel Erfolg. Vielleicht klappt es irgendwann mit der „Kanone“ bei den Männern. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! (StB)


Apr 16

Zum letzten Pflichtspiel reiste die mJD am Samstag nach Gröditz. Da uns der 3. Platz sicher war, konnten wir ganz entspannt den Spieltag angegehen. Die 4 Punkte sollten aber trotzdem mitgenommen werden.

Erster Gegner war der Gastgeber aus Gröditz. Rein körperlich waren uns die Gröditzer deutlich überlegen, wobei 2 Mädchen durch ihre Größe herausragten. Wir waren uns sicher, dass dieses Spiel kein Spaziergang wird, da wir das erste Spiel gegen Gröditz trotz Überzahl nur knapp gewinnen konnten.

Das Spiel entwickelte sich von Anfang an zur Abwehrschlacht. Beide Abwehrreihen standen sehr gut. Auch die Torhüter spielten auf sehr hohem Niveau. Die Jungs der SG hatten arge Probleme sich gegen die kompakte Abwehr von Gröditz durchzusetzen. Selbst wurde in der Abwehr sehr gut gearbeitet. Vor allem die beiden großen Mädchen konnte fast komplett ausgeschaltet werden. So stand es in der Halbzeit 5:3 für die Gastgeber. Auch die zweite Halbzeit wurde wieder durch die Abwehrreihen geprägt, aber die Jungs der SG wurden im Angriff immer besser. Bis kurz vor Schluß gelang immer wieder Gröditz die Führung und die SG glich aus. Etwa 2 Minuten vor Schluss konnte die SG erstmals in Führung gehen, aber Gröditz blieb dran. 50 Sekunden vor Ende dann wieder die Führung durch die SG. Also hieß es nun, die Führung zu verteidigen. Beim folgenden Angriff der Gröditzer konnte 30 Sekunden vor Schluss ein Ballgewinn erzielt werden. Die verbleibenden 30 Sekunden konnte der Ball sicher in den eigenen Reihen gehalten werden. Damit war der erste Sieg sicher.

Nach einem Spiel Pause erfolgte das Spiel gegen Niederau, welche vorher gegen die SG Dresden Nordwest verloren hatten. Nach Analyse des letzten Spieles gegen Niederau wussten wir, dass wir dieses Spiel mit hohem Tempo relativ sicher gewinnen können. Dies setzten die Jungs auch sehr gut um. Die Abwehr stand weiterhin sehr gut und im schnellen Gegenstoß konnten einfache Tore erzielt werden. In die Halbzeitpause ging es dann mit einer komfortablen 5:14 Führung. Die zweite Halbzeit wurde denn mehr experimentiert und alle Jungs erhielten Einsatzzeiten. Das Spiel wurde zum Schluss mit 16:21 gewonnen.

Damit ist zum Abschluss des Ligabetriebes der Abstand auf Platz 4 auf 4 Punkten gewachsen. Es zeigt schon deutlich, was diese junge Mannschaft erreicht hat. 2 Spieler haben es auch geschafft im Laufe der Saison über 100 Tore zur erzielen. Dies reichte in der Torschützenliste für Platz 2 und 3.

3 weitere Spieler schafften über 25 Tore. Es gab auch keinen torlosen Spieler. Jeder hatte seinen persönlichen Erfolg. Am Ende zählte das Ergebnis der Mannschaft und dies ist mit Platz 3 hervorragend.

Zum Abschluss der Saison warten nun noch die Spartakiade, Beachhandball in Hoyerswerda, ein Turnier in Dippoldiswalde und evtl. noch in Weixdorf. Auch da wollen alle wieder zeigen, was sie können und möglichst noch ein paar Erfolge feiern.

Einen Dank noch mal an die Eltern, welche die Jungs zu den Spielen und zum Training gefahren haben. Auch bei den Spielen sorgten sie immer für gute Unterstützung.

TP



SG Oberlichtenau verliert das Stadtderby mit 31:25 (13:11) und damit bleibt der Weg für den HSV 1923 zum Titel und Aufstieg weiterhin frei.

In einer beiderseits umkämpften, emotional und energisch geführten Partie hielt das SGO-Team lange mit und das Spiel ergebnisoffen. Die diesmal gastgebenden Pulsnitzer mussten hart arbeiten, um den Stadtrivalen letztendlich in die Knie zu zwingen. Wie zuvor in den Begegnungen beider Teams gegeneinander wollte jeder vor allem über das schnelle Umkehrspiel zum Erfolg kommen. Auch wenn Pulsnitz gut mit einem 4:1-Lauf  in die Anfangsphase starteten, so hielten die Oberlichtenauer wie gewohnt stark dagegen. In der zehnten Minute kamen sie so bereits wieder zum Anschlusstreffer und ließen auch in der Folgezeit nicht locker. Begann sich der HSV wie zum 9:5 etwas abzusetzen, so kam die SGO über die Stationen 9:9, 10:11 und 11:11 wieder und wieder in gute  Schlagdistanz. Kurz nach dem Seitenwechsel folgten weiter knappe Zwischenstände wie bei 13:12 oder 15:14. So bahnte sich Parallelität zu den vergangenen Partien in der gemeinsamen Heimhalle an. In den letzten drei Punktspielen gab es immerhin zwei Siege und ein Remis für Oberlichtenau, einmal abgesehen vom zuletzt eingefahrenen Erst-Erfolg der Pulsnitzer im ostsächsischen Pokal-Halbfinale. Für letztere stand zudem immens viel auf dem Spiel. Bereits ein Remis sollte alle Meister- und Aufstieg-Ambitionen platzen lassen.  Diesem Druck musste unter allen Umständen standgehalten werden, während der Gegner sorglos und locker weiter agieren konnte. Ab der 42. Minute schien dann der Match-Plan von Michael Schwenke  langsam aufzugehen. Mit viel Einsatz wurde endlich bei sechs Toren Differenz ein größerer Vorsprung herausgeholt. Die Gäste kamen etwas ins Schwimmen und hatten mit Thomas Kirste, der fünf der letzten sieben SGO-Treffer markierte, nur den einen kaum zu bremsenden Akteur auf ihrer Seite. Selbst die doppelte Unterzahl ab der 55. Minute überstanden die Gastgeber fast schadlos. Bei den Gästen fehlte es dagegen neben den 13 Kirste-Toren an den weiteren und entscheidenden Werfern, um der Partie eine andere Richtung zu geben. Da war diesmal die Verteilung auf HSV-Seite ausgeglichener. Das trifft vor allem auch auf die Erfolgsquoten der jeweiligen Positionen zu. Da waren die Nachteile des Spieles über rechts und den Kreis auf Seiten der SGO zu deutlich und entscheidend. Dazu hatten die Torhüter beider Seiten jeweils einen guten Tag erwischt und stärkten ihren Teams mit vielen wichtigen Paraden den Rücken. Weil für die Oberlichtenauer nichts mehr auf dem Spiel stand, schien deren letzter Einsatz nicht konsequent genug. Anders beim Gegner, der unbedingt gewinnen und damit auch viele eigene Fehler mit Mut und Kampf ausgleichen musste. Letztlich brachte Pulsnitz seinen Vorsprung geschickt über die Zeit und machte die zwei erforderlichen Punkte fest. Vor allem auch die zahlreichen Heimfans waren zufrieden und feierten den ersten Derbysieg im Punktspielalltag. Immerhin erlebte der HSV seit langem eine so toll gefüllte Bude mit über 200 Interessenten, auch dank der großen SGO-Anhängerschaft. Die Trainer beider Mannschaften waren froh, dass alles trotz Brisanz und Bedeutung fair und friedlich abging und trotzdem eine super Stimmung herrschte und gaben zu Protokoll:

Michael Schwenke für den HSV: „Wir haben uns lange schwer getan. Nach der letzten Woche war ich mir nicht sicher, ob alles verdaut war. Das Spiel selbst entscheiden zu müssen, funktionierte aber und wir haben uns deutlich gesteigert. Wir haben das abgerufen, was wir können. Marco Liese machte von Anfang an ein starkes Spiel, in das wir gut reinkamen. Colin Herms im Tor hat sich zur guten ersten Halbzeit in der zweiten sogar noch gesteigert. Auch die Abwehr zeigte sich deutlich stabilisiert, auch wenn teilweise zu verhalten gegen Kirste vorgegangen wurde. Wir haben trotz zeitweiligem 10:11-Rückstand recht sicher und letztlich problemlos gewonnen. Wir haben anfangs schnell gespielt und sind dann gut in die zweite Welle gegangen. Gegen die offensive SGO-Deckung ist das gut gelungen. An die guten Leistungen vor dem Bernstadt-Spiel konnten wir auch dank deutlich stabilerer Abwehr anknüpfen. Jetzt werden wir uns ordentlich auf das Schleifespiel vorbereiten. Diese Aufgabe wollen wir genauso konzentriert und mutig und mit spielerisch schnellerer Art und Weise lösen. So wollen wird ohne Geplänkel den Verbandsliga-Aufstieg angehen.“

Danilo Haase (in Vertretung für den familiär verhinderten Ralf Moschke) für die SGO: „Unsere Abwehr stand heute insgesamt gut. Aber gegen die ebenfalls gute Pulsnitzer Abwehr kamen wir speziell aus dem Rückraum nicht so richtig zum Zuge. Es war ein faires Derby mit einem verdienten Sieger. Uns hat mehrfach allerdings auch etwas das Glück gefehlt. In der ersten Halbzeit lag Pulsnitz mehrfach zwei bis drei Tore vorn, aber wir kamen immer wieder ran. So war nichts entschieden bis Mitte der zweiten Halbzeit. Mehrfach war es schwierig, aus dem Rückraum und über den Kreis durchzukommen. Nur Thomas Kirste löste das heute sehr gut. Insgesamt gesehen, ging ansonsten unsere Chancenverwertung gerade so. Vor allem unser Tempospiel klappte nicht so wie gewollt. Auch durch die nötigen Angriff-Abwehr-Wechsel ging unser Tempo etwas verloren. Am Ende spielte Pulsnitz seinen Stiefel runter.“

Pulsnitz spielte mit: Roth, Herms; Liese (8/1), Krahl, Jung (1), Thomschke, Lüttke (4), Eppendorfer (5/2), Schöne (4/1), Kasper (3), Schulze (5), Richter (1), M. Scholze und D. Schwenke.

Oberlichtenau spielte mit: A. Schäfer, Oswald; Thieme, Fröhlich, Miehle (2), Hunger (1), R. Schäfer (3), Gretschel (1), Röntzsch (2), Hübner (1), S. Schäfer, Förster (2/2) und Kirste (13).

Eberhard Neumann



Mit einer deftigen 37:26 (17:10)-Auswärtspleite in Bernstadt muss der HSV in das schwere, ungewisse Restprogramm der Saison gehen.

Um es vorweg zu nehmen, es ist nichts verloren. Die Niederlage in Bernstadt ist nur ein kleiner, hoffentlich nicht entscheidender Bruch einer insgesamt tollen Saison der Männer von Michael Schwenke. Bedenklich allerdings ist die Höhe und zudem die Hilflosigkeit, mit der sich die HSV-Männer in Bernstadt abschießen ließen. Da stimmte diesmal recht viel gar nicht. Fehlende Körpersprache, falsche Lösungsansätze oder ein alles oder nichts prägten die erkennbar großen Unterschiede zwischen beiden Teams. Für die jungen Pulsnitzer spielte möglicherweise auch in den Hinterköpfen mit, in und gegen Bernstadt in den letzten Jahren beinahe nichts gerissen zu haben. Dazu schien die tolle Kulisse deren Einsatz zusätzlich zu lähmen. Deutlich anders die Gastgeber, die sich von der Stimmung in der Halle tragen und von der ersten Minute an äußerst fokussiert in die Partie treiben ließen. Auch die älteren HSV-er verstanden es diesmal nicht, der wohl wichtigsten Begegnung der Saison ihren Stempel eindrucksvoll aufzudrücken. Zu vorsichtig, auch durch schnelle und viele Zeitstrafen nie in ihren Rhythmus findend, blieb dazu alles nur Stückwerk. Dennoch ist allem auch der positive Aspekt abzuringen, dass nichts verloren ist. So haben die Schulze, Liese, Richter und Co. alles noch selbst in den Händen, den Saisonabschluss erfolgreich zu gestalten. Unter der Devise, jetzt erste recht, kommt dieser Warnschuss hoffentlich noch zur rechten Zeit. Zuerst gilt es, gegen Oberlichtenau mit einem Sieg den wichtigen  Teilschritt zu gehen, der zu Meisterschaft und Direktaufstieg führen soll. Dann kommt es zu dem nun alles entscheidenden Endspiel in Schleife, das einfach nur gewonnen werden muss. Die Partie in Bernstadt zeigte einmal mehr, dass beide Teams in die Verbandsliga aufsteigen sollten, um vor allem deren gemeinsamer, toller Nachwuchsarbeit gemeinsam Ausdruck zu verleihen und recht zu geben. Das Tempo- und zudem schnelle Umkehrspiel, das beide bevorzugen und können, brachten diesmal nur die Gastgeber ordentlich auf die Platte. Schwenke, der Gästecoach wusste nicht so recht zu entscheiden, was ihn besonders bewegte. Im ersten Frust nach der Partie fand er schnell wieder zu eigener Sicherheit und Sachlichkeit: „Glückwunsch den Bernstädtern, die heute mit dem Teilerfolg die Meisterschaft offen hielten. Wir selbst boten eines der schlechtesten Spiele der Saison. Wir spielten trotz der Bedeutung oder gerade deshalb nicht unser Potenzial aus. Ich hatte gefordert, von Beginn an mutig und schnell zu spielen und unsere Stärken in die Waagschale zu werfen. Aber wir begannen wie mit angezogener Handbremse, verteidigten nicht gut und haben schlecht geworfen. Bernstadt erwischte eine Sahnetag. Dazu ging das Torhüterduell für uns verloren. Unser junger Keeper stand unter mächtigem Druck und ließ sich von der Atmosphäre anstecken. Aber auch die erfahrenen Spieler agierten mit zu viel Respekt und zu verhalten. Dafür lief auch vieles gegen uns. Zwei der wichtigsten Abwehrspieler kassierten schon vor der Pause je zwei Zeitstrafen, was unsere Sicherheit zusätzlich dämpfte. Aus den Zeitstrafen der Gastgeber zogen wir auch kein Kapital, wobei ich das ständige Fallen und Strafen schindende Auftreten einiger Bernstädter durchaus kritikwürdig finde. Das hat aber wenig damit zu tun, dass wir kein gutes Spiel boten und nicht die Qualität auf die Platte brachten, die uns in der gesamten Saison auszeichnete. In der zweiten Hälfte haben wir streckenweise gezeigt, was geht, das Tempo mitgenommen und weiter gekämpft. Die Hypothek der schwachen ersten Halbzeit abzubauen, ist gegen einen solchen Gegner aber auch zu schwer, um eine so schlechte erste Hälfte völlig umzudrehen. Wir müssen das runterschlucken und haben noch alles selbst in der Hand. Wir werden wieder unsere Stärken zurückholen  und akzeptieren, mit eigener Kraft die Saison retten zu müssen.“ Damit demonstrierte Schwenke seine Gefühlswelt und stellt klar, dass nichts verloren ist. Die Erfahrungen von Bernstadt sollten nicht nur ausgewertet, sondern positiv zur Änderung angenommen werden. Jetzt liegt erst einmal der Fokus auf dem Stadtderby mit Oberlichtenau, das keinesfalls im Vorbeigehen zu gewinnen ist. Bekanntlich ist das meist auch von einer Vielzahl von Unwägbarkeiten und Emotionen geprägt, die einfach überspielt werden sollten. Big-Points gibt es noch vier zu holen, und die müssen mit dem bekannten Kampfgeist und der nötigen spielerischen Performance eingefahren werden. Vielleicht ist die Bernstadt-Pleite dafür ein entsprechender Fingerzeig.

Pulsnitz spielte mit: Herms, Bauer; Liese (6), Krahl, Jung (2), Thomschke (2), Lüttke (1), Eppendorfer (1), Schöne (5/2), Kasper (1), Schulze (4), Richter (3), M. Scholze und D. Schwenke (1/1).

Eberhard Neumann



Samstag, 06.04.2019, Haltestelle Bischofswerdaer Straße, Pulsnitz. 13 Uhr hält da ein roter „Pulsnitztal-Reisen“-Bus. Und so nach und nach treffen auch die „Typen“ in ihren schwarzen Polo`s ein und die Passanten erkennen, was hier los ist: die 1. und 2. Männermannschaft des HSV 1923 Pulsnitz fährt heute mit Bus zum Auswärtsspiel. Für beide Teams ein ganz wichtiges Spiel, denn es kann heute die Entscheidung fallen, ob die 1. die Saison als Erster (Aufsteiger) und ob die 2. als Zweiter in ihrer Tabelle heute den Vizemeister festmachen kann. Da ist es natürlich angenehm, wenn man gemeinsam den Bus nutzt, um entspannt anzukommen und gleichzeitig noch diesen und jenen Fan, inkl. Pauken und Trompeten, mitnehmen kann.

Und so war der Bus bei seiner Abfahrt um 13:30Uhr auch bis zum letzten Platz gefüllt und auf ging es nach Bernstadt zum OHC. Und jeder wusste, dass wird heute für beide Teams aus Pulsnitz verdammt schwer. Die 1. kam daheim nicht über ein Unentschieden gegen den OHC hinaus, die 2. musste sich, sogar ganz schön deutlich (30:44), geschlagen geben. Da waren einigen Rechnungen offen…. Wenn wir heute gewinnen sollten, wären wir sicher Vizemeister!

Pünktlich um 16 Uhr war dann für das Team der 2. Männer Anwurf.

Ja und was dann geschah, das versetzte die Bank und Zuschauertribüne in Schockstarre! Die Bank und Tribüne des OHC Bernstadt. Der Kreisel des Bernstädter Angriffs konnte sich drehen wie er wollte, da stand ein HSV-Abwehrbollwerk, welches sich immer genau dort befand, wo der Ball war. Und kam wirklich mal ein Ball durch, stand da der Alex zwischen den Pfosten und vernichtete eine Bernstädter Torchance nach der anderen. Waren wir dann erst einmal im Ballbesitz, ging es im Gegenzug blitzschnell nach vorn zum gegnerischen Tor und boooom! Na gut, nicht jeder Angriff war ein Tor, aber viele.

Erst nach sage und schreibe 9 Minuten gelang dem OHC sein erstes Tor. So schön kann Handball sein! Und wir genossen jede Sekunde. Es gab eigentlich nichts auszusetzen. (naja gut, die Chancenverwertung, aber da könnte man mal drüberweg sehen). Es wurde schnell nach vorn gespielt und hinten, in der Abwehr wurde zugemacht und immer schön die Ballseite geschoben. So wie`s sein muss.

Und so ging es bei einem Stand von 7:17 in die Halbzeitpause.

Die beiden Punkte heute sollten uns gehören, da waren sich alle einig. Ein wenig noch an unserer Chancenverwertung feilen… Uns war aber auch klar, dass die zweite Halbzeit nicht so ablaufen würde, wie die erste. Die Bernstädter bekamen in der Pause sicher eine Ansage und wir wussten, dass sie dann nochmal richtig aufdrehen werden. Was wir nicht wussten war, ob wir das hohe Tempo aus der ersten Halbzeit, was wir ja selbst vorgegeben hatten, weiterspielen konnten.

Und wie erwartet kamen die Bernstädter hochmotiviert aus ihrer Kabine und legten auch gleich so richtig los. Leider mussten wir gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit zu viele einfache Tore einstecken. Aber nein! Nicht mit uns! Die zwei Punkte wollen wir haben und damit den „Vizemeister“. Und langsam kamen auch wir wieder in Fahrt, schlossen unsere Abwehrreihe wieder und versenkten unsere Bälle wieder im gegnerischen Tor. Unser 10-Tore-Vorsprung schmolz zwar etwas zusammen, aber so richtig gefährlich nahe kam uns der OHC nicht mehr. Sie hatten sich zwar mächtig aufgebäumt und uns in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit ein wenig überrannt, aber wir fanden wieder zurück ins Spiel und am Ende hieß es 26:34, der VIZEMEISTER 2018/19 heißt HSV 1923 PULSNITZ 2!!!

„Können wir das schaffen?“- diese Frage haben wir ganz klar beantwortet: Wir haben es geschafft. Unser Saisonziel haben wir nicht nur erfüllt, sondern deutlich übererfüllt. Nicht Letzter werden, Tabellenmitte – das hatten wir uns vorgenommen. Und jetzt stehen wir (fast) ganz oben. Wir haben ein Stück HSV-1923-Pulsnitz-Erfolgsgeschichte geschrieben. So erfolgreich war eine 2. Männermannschaft aus Pulsnitz schon sehr lange nicht.

 

Ich habe schon so diesen und jenen Spielbericht geschrieben, aber der von heute hat mir am allermeisten Spaß gemacht. Ich möchte an dieser Stelle auch ein kurzes, ganz persönliches Statement anfügen:

Letztes Jahr hatte Christian die Idee, eine neue 2.Männermannschaft aufzubauen. Ja, es war schon irgendwie ein recht bunt zusammengewürfelter Haufen (sorry). Die Trainingsvorbereitung im Sommer 2018 wurde von Christian perfekt geplant und natürlich dann auch so perfekt durchgeführt. Das hatte schon Profiniveau. Und ihr Jungs habt euch da voll reingehängt, seid mit Begeisterung und Engagement dabei gewesen, seid bis an eure Grenzen und oft auch darüber hinaus gegangen. Schon da konnte man sehen, dass aus dem Haufen ein Team wird. Wie gesagt, unser Ziel war es, nicht Letzter zu werden, sondern gut in der Tabellenmitte mitzuspielen. Und die Saison ging dann auch so richtig gut los. Sieg im ersten Spiel gegen Cunnewalde/Sohland, Siege gegen BSV und Gelb-Weiß Görlitz, gegen Kamenz mit nur einem Tor verloren… Jungs, ihr seid von Spiel zu Spiel besser geworden, seid mehr und mehr zu einem richtig guten Team zusammengewachsen. Aufgeben war nie eine Option, auch wenn wir mal eine Niederlage einstecken mussten. Aber Verlieren gehört nun eben auch dazu. Wichtig dabei ist aber, dass man aus seinen Fehlern lernt und dann gestärkt nach vorne sieht und weiterkämpft. Und das habt ihr immer getan. Besonders in den letzten beiden Spielen habt ihr eindrucksvoll bewiesen, was ihr auf dem Kasten habt, habt ihr bewiesen, was für eine geile Truppe ihr seid. Danke dafür an euch alle! Es macht riesen Spaß dabei zu sein… dazu zu gehören.

 

Es spielten: Lucas Hommel, Sascha Schmidt (1), Eric Küster (9), Daniel Schwenke (8), Roberto Johne (1), Karl Jung (8), Erik Forke (2), Maximilian Krahl (3), Florian Drabant (1), Max Ziesche (1)

Im Tor: Alexander Roth



SG Weixdorf – SG Pulsnitz/Oberlichtenau 27:37 (15:17)
 
Als die Mannschaft am vergangenen Sonntag, nach 7-wöchiger Spielpause, wieder den Punktspielbetrieb aufnahm, hatten andere Teams dieser Staffel bereits die Saison beendet. Darunter auch der hartnäckigste Konkurrent der Spielgemeinschaft, die SG Kurort Hartha. Aber sie ließen am 16.03. bei der SG Pirna/Heidenau 2. „Federn“, da sie dort mit 27:21 unterlagen. Das spielte unseren Jungs in die Karten, ein Sieg in Weixdorf war aber Pflicht, um die Meisterschaft in die Pfefferkuchenstadt zu holen. Diese „Steilvorlage“ wollten sie unbedingt nutzen. So ging es am frühen Sonntagmorgen zum Auswärtsspiel nach
Weixdorf, denn Anwurf war 10 Uhr.
 
Angestachelt von dem Patzer der Harthaner, der genügend Motivation sein sollte, legten unsere Jungs mit der 1:0- Führung los. Die Gastgeber ließen sich auch nicht lange bitten und drehten die Führung durch 2 Tore in Folge. Nach dem 3:3 konnten sich unsere Jungs bis zur 8. Minute leicht absetzen (3:6), aber die Abwehr war noch zu zaghaft und löchrig, so dass die Hausherren bis zum 5:6 wieder aufschließen konnten. Erst beim Stand von 7:9 packten die Gäste wieder 3 Tore drauf. Mit diesem 5-Tore-Vorsprung dachte wohl jeder, das die SG nun ihrer Favoritenrolle gerecht wird. Aber weit gefehlt, Weixdorf kämpfte sich wieder heran (10:12), denn ihre Leistung war besser, als es der Tabellenplatz aussagt. Unsere Jungs agierten im Angriff auch mit zu wenig Schwung. Beim Stand von 13:14 dann die Auszeit der SG. Bis zum Pausenpfiff sollte nochmal eine Schippe drauf gepackt werden. Aber erst mal musste die SG sogar einem Rückstand hinterher laufen (15:14). Doch die letzten 3 Minuten der 1. Hälfte gehörten dann wieder unseren Jungs, indem sie noch die 2-Tore-Pausenführung erzielten.
 
In der Halbzeit wurde die Abwehr umgestellt, denn im Angriff lag die Trefferquote bei zufriedenstellenden 74%. Jedoch in der Verteidigung musste eine Stabilitätsverbesserung erreicht werden.
 
Die Gastgeber kamen aber gleich zum Anschlusstreffer, da in der SG-Abwehr zu Beginn des 2. Durchganges noch etwas Unordnung herrschte. Unsere Jungs kamen nun immer besser ins Spiel, da neben der Abwehr auch der Torhüter E. Häse zum Faktor im Spiel wurde. Er konnte im 2. Abschnitt 48% der Würfe vereiteln. Nur beim 19:20 hatte der Gastgeber letztmalig Anschluss. Unsere Mannschaft in dieser Phase durch eine Zeitstrafe in Unterzahl. Im Angriff lief nun viel über T. Singer, der mit 24 Treffen das Maß aller Dinge war. Ab der 33. Minute setzte sich die SG über die Spielstände 19:23 / 20:28 / 22:32 Spiel-
und Meisterschaftsentscheidend weiter ab. 5 Minuten vor dem Ende immer noch 10 Tore Vorsprung (23:33) und die Meisterfeier konnte so langsam beginnen. Die letzte Spielminute wurde durch rhythmisches Klatschen der Bank begleitet und dann war es vollbracht……
 
Am 05.05. kommt es für unsere MJC zum letzten Spiel der Meisterschaft gegen den TSV 1862 Radeburg. Die Radeburger liegen auf Platz 4 und haben diesen fest. Egal wie diese Partie ausgeht, unsere Jungs haben den Titel sicher und dürfen sich schon vor dem letzten Spiel „Kreismeister 2018/19“ im Spielkreis Elbe-Röder nennen, da man im direkten Vergleich mit dem Zweitplatzierten bei einer eventuellen Punktgleichheit, um 1 Tor Differenz besser ist. Natürlich will und soll die Saison mit einem Sieg beendet werden. Die Verantwortlichen haben sich für die Ehrung etwas ausgedacht und hoffen, dass viele den
Weg in die Sporthalle finden und die Leistung der Mannschaft mit würdigen. Die Mannschaft lädt alle Eltern, Großeltern, Geschwister, Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen, Freunde und Freundinnen ein, dieses Highlight mitzuerleben. Los geht`s um 10.30 Uhr in der SH Pulsnitz.
 
Vorher steht jedoch noch die österliche Fahrt zu unseren französischen Handballfreunden, im Rahmen des jährlichen Jugendaustausches, an. Allen Beteiligten viel Spaß, Erfolg und gute Reise auf der 22-stündigen (!) Busfahrt. (StB)
 
Für die SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielten:
T. Singer (24/4); P. Thomschke (4/1); M. Heinrich; R. Schwann; E. Neumann; K. Nowotnick (6/1); M. Rudolph (1); J. Boden (2); N. Oswald; S. Krüger; Chr. Wendt Im Tor: E. Häse; N. Oswald

Apr 5

Am 17.04.2019 ist es wieder so weit. Die Kinder und Jugendlichen mit ihren Betreuern der Handball Spielgemeinschaft HSV 1923 Pulsnitz/SG Oberlichtenau sowie die Leichtathleten gemeinsam mit dem Nachwuchs der Großnaundorfer Fußballer machen sich auf die Reise in Richtung Atlantikküste nach Le Relecq Kerhuon.
Auch in diesem Jahr wird der traditionelle Sportleraustausch fortgesetzt. Für eine Woche werden wir Gäste in Frankreich sein, die dortigen Gepflogenheiten kennenlernen sowie unsere Sprachkenntnisse auffrischen.  Für die Förderung des DFJW möchten wir uns im Voraus bedanken.
Am Mittwoch, um 20 Uhr wird der Bus losrollen. Schon jetzt sind alle aufgeregt und voller Vorfreude auf die schönen, erlebnisreichen Tage mit den französischen Gastgebern.
Einige der Kinder und Erwachsenen sind zum wiederholten Mal dabei und haben im Laufe der Jahre richtige Freundschaften geschlossen. Einige waren im letzten Jahr selbst Gastgeber und fiebern dem Moment des Wiedersehens entgegen.
Für die teilnehmenden Sportler und Betreuer ist der Austausch in jedem Fall ein Gewinn und garantiert viele unvergessliche Momente.
Nach einer langen Reise erwartet uns ein buntes Programm aus Sport und schönen Ausflügen, um Land und Leute kennenzulernen. Gemeinsam werden wir sportlich unsere Kräfte messen, aber auch die Gegend erkunden.
Unsere französischen Freunde werden uns an tolle Ziele entführen, wir werden bei gemeinsamen Aktivitäten viel Spaß haben und dabei vielleicht auch neue Freundschaften schließen. Eine gute Gelegenheit dafür ist der Familientag, den die Gastfamilien für unsere Kinder individuell gestalten.

Natürlich bedurfte es auch in diesem Jahr großer Reisevorbereitungen, die schon seit dem Herbst auf Hochtouren laufen. Die Organisatoren trafen sich zu mehreren Meetings, damit auch diese Reise ein voller Erfolg wird.
Die Verantwortlichen auf beiden Seiten sind immer mit viel Herzblut und Begeisterung dabei. Nur so ist die langjährige Tradition zu erklären.

Der Sportleraustausch wird auch in diesem Jahr (wie auch in den vergangenen Jahren) vom Deutsch- Französischen Jugendwerk (DFJW) unterstützt. Ohne diese Unterstützung und den persönlichen Einsatz aller Beteiligten wäre er sicherlich nicht möglich.

Schon jetzt freuen wir uns, wenn wir die französischen Gäste im nächsten Jahr wieder hier bei uns begrüßen dürfen.
Wir hoffen, dass das Interesse der Kinder und ihrer Eltern weiterhin groß bleibt und somit die Weiterführung dieser schönen Tradition gesichert wird. Es geht nur mit großem Engagement der Organisatoren und unserer Gastfreundschaft.

Das Orgteam 2019

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