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	<title>HSV 1923 Pulsnitz e.V.</title>
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		<title>WJD-Den Bienchen den Stachel gezogen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[HSV 1923 Pulsnitz 22 (10) HC Rödertal 12 (07) In der laufenden Saison haben die Mädchen der WJD des HSV 1923 Pulsnitz bisher alle Spiele gewonnen, bis auf eine knappe Niederlage gegen den HC Rödertal. Also galt es am vergangen Sonnabend (21.01.2012) diese Niederlage wieder wett zu machen. Bereits in der 1. Halbzeit konnte Pulsnitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>HSV 1923 Pulsnitz</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>22</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(10)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>HC Rödertal<br />
</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>12</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(07)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der laufenden Saison haben die Mädchen der WJD des HSV 1923 Pulsnitz bisher alle Spiele gewonnen, bis auf eine knappe Niederlage gegen den HC Rödertal. Also galt es am vergangen Sonnabend (21.01.2012) diese Niederlage wieder wett zu machen. Bereits in der 1. Halbzeit konnte Pulsnitz in Führung gehen und gab diese bis zum Ende nicht mehr ab. Die 1. Halbzeit endete mit 10:7 für Pulsnitz. Durch die Umstellung in der 2. Halbzeit, von Manndeckung auf eine 1:5 Deckung gelang es den Pulsnitzern viele Bälle der Bienchen abzufangen. Die daraus resultierenden Konter wurden konsequent von den Pulsnitzern in Tore verwandelt. Durch eine geschlossene kämpferische Mannschaftsleistung, insbesondere der hervorragenden Torhüterleistung von Alaine Habendorf und den 14 (!) Toren von Spielerin Jennifer Kühnel stand es am Ende verdient 22:12.</p>
<p><strong>Für Pulsnitz spielten:</strong> Alaine Habendorf, Jennifer Kühnel (14), Lisa Roch, Iselle Maschke (3), Jule Kästner, Cora Hergesell, Jessica Görner, Julia Hanusch (3), Jasmine Eisold, Sarah Schäfer, Leona Freudenberg (2), Lisa-Marie Heinrich, Maja Morgenstern und Leonie Garten</p>
<p>(SK)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MJB-6 gute Anfangsminuten–das war es dann schon</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[SG Pulsnitz/Oberlichtenau 14 (10) SV Lok Schleife 47 (23) War es an den letzten beiden Spieltagen die Personalnot, die die Mannschaft plagte, so fehlte am heutigen Tag kein einziger Spieler! Die Betreuung der Mannschaft musste zu dem durch das Interimstrainer – Duo Marco Liese / Dennis Bienek der 2. Männermann-schaft vom HSV1923 Pulsnitz erfolgen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="217"><strong></strong><strong>SG Pulsnitz/Oberlichtenau</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>14</strong></td>
<td valign="top" width="47"><strong>(10)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="217"><strong></strong><strong>SV Lok Schleife<br />
</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>47</strong></td>
<td valign="top" width="47"><strong>(23)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>War es an den letzten beiden Spieltagen die Personalnot, die die Mannschaft plagte, so fehlte am heutigen Tag kein einziger Spieler! Die Betreuung der Mannschaft musste zu dem durch das Interimstrainer – Duo Marco Liese / Dennis Bienek der 2. Männermann-schaft vom HSV1923 Pulsnitz erfolgen, weil die etatmäßigen Trainer leider verhindert waren. Danke an die Beiden für ihre Unterstützung. Das dieses Spiel eine ganz schwere Kiste wird, war vor dem Anpfiff schon klar. Aber etwas mehr, als das überdeutliche Endresultat zu Gunsten der Gäste, hatte man schon erwartet. Dabei begann es gar nicht so schlecht. Man spielte die ersten Minuten auf Augenhöhe und konnte bis zur 6. Minute ein 3:3 sicherstellen. Danach war der Spielfaden auf Seiten der SG, wie mit einer Schere abgeschnitten. Unerklärliche Abspielfehler eröffneten dem Gegner ein ums andere Mal schnelle Gegenzüge, die in Tore umgemünzt wurden und somit stand es relativ schnell 4:16 aus Sicht unserer Jungs. Der Torwart verhinderte zu diesem Zeitpunkt noch Ärgeres. Auch ein Auszeit in der 12. Spielminute konnte die Mannschaft nicht richtig wachrütteln. Zu unkonzentriert und pomadig wurde agiert. Trotz offensiver Abwehr der Gäste und Forderung der SG-Bank, wurde z.B. am Kreis nicht ein einziges Mal von außen eingelaufen. Bis zur Pause konnte der entstandene Rückstand dann auch nicht verkürzt werden. Zu Beginn des 2. Abschnittes versuchte man mittels Manndeckung den Spielmacher der Schleifer aus der Partie zu nehmen. Anfänglich zeigte diese Maßnahme auch Wirkung und der Spielfluss der Gäste war gestört. Doch durch eigene Zeitstrafen musste man die Manndeckung wieder fallen lassen. Und die individuellen Fehler  waren nach wie vor da. Wenn einmal ein Spielzug angesagt war oder ein Kreuz angezogen wurde, dann war man viel zu weit von der gegnerischen Abwehr entfernt und der Wurf, wenn es ihn denn gab, verpuffte regelrecht. Somit blieb der Torerfolg weiter aus. Als dann T. Thieme und O. Gretschel verletzungsbedingt nur noch von der Bank aus zuschauen konnten, ging bei unseren Jungs gar nichts mehr. Damit standen in der 2. Halbzeit nur 4 magere Heimtore auf der Habenseite und die Leistung der letzten 25 Minuten, die die Mannschaft in Zittau noch auszeichnete, war hier und heute als krasses Gegenteil zu erleben. So kassierte man ein bittere Heimniederlage, die in dieser Höhe nicht hätte sein müssen. Nach einer längeren Spielpause, bedingt durch die Winterferien, geht es am 3.3.12 um 14.15 Uhr in Bischofswerda gegen die TSG Bretnig-Hauswalde. Bei dieser Begegnung könnte man wiedermal berechtigterweise von 2 Punkten träumen. Aber nur wenn die Leistung stimmt! Die heutige Vorstellung hätte da mit Sicherheit auch nicht zum Sieg gereicht.</p>
<p>(StB)</p>
<p><strong> SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit:</strong></p>
<p>Thieme. T. (4), Hommel, Chr. (1), Gretschel, O. (4), Garten, R. (2), Gräfe, M.(3), Richter, M., Niedner, E., Weise, M., Zellerhoff, N., Pilz, N. Im Tor: Wendt, J.</p>
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		<item>
		<title>M1-Pulsnitzer fordern den Favoriten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte 1. Männermannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer 20:25 (11:14)-Niederlage ziehen sich die Pulsnitzer Männer gegen die Kaderschmiede Leipzig/Delitzsch sehr gut aus der Affäre. HSV 1923 Pulsnitz 20 (11) SG DHfK L./NHV Del. 25 (14) Kaum einer hatte den Pfefferkuchenstädtern eine Chance im Spiel gegen die junge Truppe der Spielgemeinschaft von DHfK Leipzig/NHV Delitzsch eingeräumt. Noch in der letzten Saison waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer 20:25 (11:14)-Niederlage ziehen sich die Pulsnitzer Männer gegen die Kaderschmiede Leipzig/Delitzsch sehr gut aus der Affäre.</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>HSV 1923 Pulsnitz</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>20</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(11)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>SG DHfK L./NHV Del.</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>25</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(14)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kaum einer hatte den Pfefferkuchenstädtern eine Chance im Spiel gegen die junge Truppe der Spielgemeinschaft von DHfK Leipzig/NHV Delitzsch eingeräumt. Noch in der letzten Saison waren die Delitzscher abgestiegen. Dann kamen sie als Spielgemeinschaft mit der DHfK-Zweiten und neben den Pulsnitzern als Aufsteiger doch noch zurück. Die grünen Jungs aus der Loberstadt wären als Konkurrent sicher ein gefundenes Fressen für die Pulsnitzer gewesen. Doch vor allem mit der Verstärkung durch erfahrenere Spieler konnten die Delitzscher ihre gute Grundausbildung besser zum Tragen bringen und wurden schon vor der Serie als Mitfavoriten der Liga genannt. Nunmehr auf Rang vier und dicht an der Spitze dran, beweisen die SG-Männer, dass das nicht untertrieben war. Auch in Pulsnitz war dese Kombination letztendlich ausschlaggebend für den doch eher schmeichelhaften Sieg. Bei den Gastgebern klemmte es vor allem im Angriff, denn in der Abwehr hatten sie die Gäste ganz gut im Griff. Bei deren sonstigem Schnitt von über 27 Treffern pro Spiel wird das deutlich. Einmal mehr überzeugten für den HSV die Torhüter mit ihrer Sicherheit und Stärkung der Defensivabteilung. Dabei präsentieren Thomas Bauer mit der Nummer 12 und Robin Schuckelt mit der 16 ein Liga-Novum. Die Altersdifferenz beträgt zwischen den zwei Keepern immerhin 24 Jahre, also fast zwei Generationen. Dennoch ergänzen sie sich blendend und der Jüngere kann viel vom Älteren lernen. Dummerweise aber können sie außer der Spieleröffnung und dem Start zu Tempogegenstößen dem Team im Angriff wenig helfen. Dort fehlte diesmal mit John Eppendorfer ein wichtiger Mann auf der Halbrechten, was die Saisonmisere einmal mehr kennzeichnete. Trainer Andreas Lemke kann kein Spiel mit einem eingespielten Kader absolvieren und muss immer wieder nach Alternativen und Umstellungen suchen. Nach Spielschluss war er dennoch ganz zufrieden, dass sein Team „so gut gegengehalten hatte. Die Abwehr war in Ordnung bei 25 Gegentoren. Doch vorn fehlte die Cleverness und mit den Chancen wurde zu fahrlässig umgegangen. Vor allem technische Fehler verbauten uns einen möglichen Erfolg. Besonders beim 17:19 spielten wir nicht konzentriert genug aus und vergaben viermal nacheinander überhastet. In diesem friedfertigen Spiel war mehr drin.“ Das ist allerdings nicht das erste Mal, was die schwächste Torwurfquote der Liga dokumentiert. Ansonsten mit dem 2:0 gut gestartet, blieb es lange bis zum 8:8 und der 20. Minute paripari, ehe die Gäste anzogen und sich bis zur Pause leicht absetzten. Den Vorsprung brachten die über die Zeit und konnten immer wieder nachlegen, wenn die Gastgeber herankamen.</p>
<p><strong>Für Pulsnitz spielten:</strong> Bauer, Schuckelt; Gneuß (2/2), Spata (2), Mager (3), Schäfer (3/2), M. Schwenke (2), Liebschner, Lauter (4), Schulze (2), Domko (1) und Schöne (1).</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>V-Vorberichte Heimspieltag 28.01.</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwerer Gegner kommt zum Heimspiel nach Pulsnitz Sachsenliga. Wenn die Pulsnitzer Männer am Samstag um 19 Uhr in eigener Halle zum nächsten Heimspiel antreten, dann beginnen für sie so etwas wie die Wochen der Wahrheit. Auch wenn der Gegner, die Spielgemeinschaft DHfK Leipzig/NHV Delitzsch mit Rang vier derzeit zu den fünf Spitzenteams der Liga zählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerer Gegner kommt zum Heimspiel nach Pulsnitz</strong></p>
<p><strong>Sachsenliga</strong>. Wenn die Pulsnitzer Männer am Samstag um 19 Uhr in eigener Halle zum nächsten Heimspiel antreten, dann beginnen für sie so etwas wie die Wochen der Wahrheit. Auch wenn der Gegner, die Spielgemeinschaft DHfK Leipzig/NHV Delitzsch mit Rang vier derzeit zu den fünf Spitzenteams der Liga zählt, sollten sich die Gastgeber ihrer Heimstärke besinnen. Dass die Punkte einfach hergeschenkt werden, ist ohnehin nicht zu erwarten. Aber durch die Leistungen und den gezeigten Teamgeist der letzten Spiele kann der leise Optimismus zusätzlich genährt werden. Zudem verloren die lediglich einen Platz vor Pulsnitz mit im Keller angesiedelten Auer nur mit zwei Toren Differenz in Delitzsch. Und als viel stärker als Pulsnitz sind auch die Auer nicht einzuschätzen. Die kommenden Gäste verloren zudem vor zwei Wochen beim in dieser Saison nicht überzeugenden HSV Dresden. Auch die Elbestädter erschienen im Hinspiel beim knappen Sieg in Pulsnitz nicht übermächtig und sogar schlagbar. Zu Hause wurde durch die SG im ersten Spiel des Jahres gegen Koweg Görlitz auch nur ein Remis erzielt. Gegen Görlitz wurde durch die Lemke-Truppe wiederum auswärts nur knapp mit drei Toren verloren. Wenn die Männer von Andreas Lemke wieder in besserer Besetzung als in den letzten Begegnungen vor eigenem Publikum ihr Leistungsvermögen voll ausschöpfen und ihre Chancen nutzen, dann ist auch eine Überraschung drin. Sie müssen nur an sich glauben und vor allem versuchen, über 60 Minuten volle Power zu gehen.</p>
<p><strong>Ostsachsenliga</strong>. Die Pulsnitzer Frauen sind nach dem 30:21-Auswärtssieg in Zittau weiter auf Rang zwei platziert. Sie sind aber am Wochenende schon wieder spielfrei. Auch wenn die Bad Muskauerinnen einen nicht zu erwartenden Sieg gegen Spitzenreiter Radeberg holen könnten, wäre der zweite Rang für Pulsnitz dennoch gesichert.</p>
<p><strong>Ostsachsenklasse</strong>. Die Männer-Zweite der Pulsnitzer empfängt am Sonnabend um 17 Uhr Koweg Görlitz III. Dabei soll endlich wieder ein Sieg her, damit der Kontakt zur Spitze nicht gänzlich verloren geht. Trotz allem sollten die erfahrenen Neißestädter nicht unterschätzt werden. Immerhin holten sie zuletzt wieder einmal zwei Zähler gegen Bischofswerda. Die konnten die Pfefferkuchenstädter vor drei Wochen auch nur knapp mit einem Tor schlagen und danach wurden zwei Pleiten gegen BSV Görlitz und Zittau – beide aus der unteren Tabellenhälfte – eingefahren. Entscheidend werden Besetzung und Chancenverwertung sein.</p>
<p><strong>Weitere Ansetzungen</strong></p>
<p>Westlausitzliga Frauen:</p>
<p>Pulsnitz II – Oberlichtenau 29.1.,15.00</p>
<p>Ostsachsenliga MJB:</p>
<p>Pulsnitz/Oberlichtenau – Schleife 28.1.,15.15</p>
<p>Ostsachsenliga WJB:</p>
<p>Kamenz/Pulsnitz – Rietschen 28.1.,14.00</p>
<p>Westlausitzliga MJE (in Radeberg):</p>
<p>Kamenz – Pulsnitz/Oberlichtenau 29.1.,11.15</p>
<p>Pulsnitz/Oberlichtenau – LHV Hoy. 29.1.,12.00</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MJB-Mit schmalem Kader nicht untergegangen</title>
		<link>http://hsv1923pulsnitz.de/index.php/2012/01/25/mjb-mit-schmalem-kader-nicht-untergegangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[OSV Zittau 34 (19) SG Pulsnitz/Oberlichtenau 21 (08) Nach der enttäuschenden Leistung gegen Strahwalde/Eibau musste man letzte Woche beim Auswärtsspiel in Görlitz leider passen, da es, auf Grund von Schulveranstaltung, Krankheit und privaten Verpflichtungen, nicht möglich war eine nummerisch, spielfähige Mannschaft aufzubieten. An diesem Wochenende stand wieder eine weite Auswärtsfahrt, zum OSV Zittau, auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="217"><strong>OSV Zittau</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>34</strong></td>
<td valign="top" width="47"><strong>(19)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="217"><strong></strong><strong>SG Pulsnitz/Oberlichtenau</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>21</strong></td>
<td valign="top" width="47"><strong>(08)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="217"></td>
<td valign="top" width="28"></td>
<td valign="top" width="47"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach der enttäuschenden Leistung gegen Strahwalde/Eibau musste man letzte Woche beim Auswärtsspiel in Görlitz leider passen, da es, auf Grund von Schulveranstaltung, Krankheit und privaten Verpflichtungen, nicht möglich war eine nummerisch, spielfähige Mannschaft aufzubieten. An diesem Wochenende stand wieder eine weite Auswärtsfahrt, zum OSV Zittau, auf dem Programm, wo man als krasser Außenseiter sicher einen schweren Stand haben sollte. Bereits unter der Woche zeichnete sich ab, dass es auch an diesem Spieltag wieder personelle Probleme geben würde, die die Außenseiterrolle noch verdeutlichen könnte. So ging es dann auch gerade mal mit 7 Mann Richtung Dreiländereck, bei denen sich O. Gretschel zudem noch mit Magenproblemen quälte. Da der Trainer keine personellen Alternativen hatte, war die Anfangsformation schnell gefunden. Umstellungen waren somit nur innerhalb, der auf der Platte stehenden Jungs möglich. Das es ohne Wechselspieler auch eine Kraft- und Konditionsfrage würde, lag klar auf der Hand. T. Thieme „erfreute“ sich schon in der 1. Hälfte einer Manndeckung. Bei Positionswechsel, z.B. auf außen, ging diese dann auf Chr. Hommel über. Über diese Maßnahme der Zittauer Bank kann man bei der Ergebnisüberlegenheit, speziell am Beginn der 1. Halbzeit, nur verständnislos den Kopf schütteln. Unsere Jungs versuchten ihr möglichstes, scheiterten aber oft durch unvorbereitete Aktionen, welche der Gegner meist mit schnellen Gegenzügen bestrafte, so dass die Mannschaft zur Pause schon recht deutlich zurück lag. Nach dem Wechsel wurde das Spiel ausgeglichener. Zum Einen stand die Abwehr besser, was dem Torhüter J. Wendt wiederum die Arbeit etwas erleichterte, der aber an diesem Tag auch sonst einen guten Job machte. Und zum Anderen konnte im Angriff mehr Druck ausgeübt werden, was dann den Torerfolg auslöste. Durch diese Steigerung erzielte man im 2. Durchgang ein beachtliches 15:13! Trotz der Personalsituation und damit fehlender Wechselmöglichkeiten hat die Mannschaft, speziell in der 2. Halbzeit, gezeigt, was sie in der Lage ist, zu leisten. Mit schwindender Kraft hat sie über Kampf und Willen, das Mannschaftsmotto „Wir geben niemals auf“ umgesetzt.</p>
<p>Am nächsten Samstag, dem 28.1.12, ist die Mannschaft vom SV Lok Schleife zu Gast in der Pulsnitzer Sporthalle. Anwurf ist 15.15 Uhr, als Vorspiel unserer 2. Männermannschaft. Vielleicht findet der eine oder andere schon zum B-Jugendspiel den Weg an die Hempelstrasse. Unterstützung können auch diese Jungs gebrauchen.</p>
<p>(StB)</p>
<p><strong>SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit:</strong></p>
<p>Thieme. T. (10/3), Hommel, Chr. (2), Gretschel, O. (6/1), Garten, R. (2), Gräfe, M.(1), Richter, M., Im Tor: Wendt, J.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M1-Ein Pannentag für die Pfefferkuchenstädter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte 1. Männermannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Pulsnitz ist mit einer Notbesetzung in Glauchau chancenlos und verliert  mit 40:20 (17:8). HSV Glauchau 40 (17) HSV 1923 Pulsnitz 20 (08) Die Pulsnitzer hatten sich mit kaum ausgerechneten Chancen auf den Weg nach Glauchau gemacht. Immerhin fehlten schon bei der Abfahrt vier Stammspieler. Neben den krankeitsbedingten Ausfällen von Philipp Domko, Niklas Lauter und Ronny [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pulsnitz ist mit einer Notbesetzung in Glauchau chancenlos und verliert  mit 40:20 (17:8).</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>HSV Glauchau<br />
</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>40</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(17)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="161"><strong>HSV 1923 Pulsnitz<br />
</strong></td>
<td valign="top" width="28"><strong>20</strong></td>
<td valign="top" width="104"><strong>(08)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Pulsnitzer hatten sich mit kaum ausgerechneten Chancen auf den Weg nach Glauchau gemacht. Immerhin fehlten schon bei der Abfahrt vier Stammspieler. Neben den krankeitsbedingten Ausfällen von Philipp Domko, Niklas Lauter und Ronny Schöne konnte auch Tobias Liebschner nicht mitkommen. Zudem wurde auch noch Trainer Andreas Lemke vom Co-Trainer Thomas Gneuß vertreten. Auch unter der Woche musste der das Training schon interimsmäßig allein leiten. Kurz nach der Abfahrt folgte die nächste Hiobsbotschaft. Auto durch Panne kaputt; das bedeutete für Thomas Bauer zurück und wechseln. Mit Verspätung kamen die Pulsnitzer somit in Glauchau an. Sie bedankten sich bei den dortigen Fans und dem Team, dass die ausharrten und den um 15 Minuten verspäteten Anpfiff in Kauf nahmen. Das folgende Spiel war dann auch weitgehend fair und trotz intensiven Bemühens hatten die dezimierten Gäste nie ein Chance auf den Tagessieg. Der Tabellenerste war vor allem dank seiner Tschechen eine Nummer zu groß. Nur jeweils zu Beginn beider Halbzeiten hielten die Pfefferkuchenstädter die Partie offen und konnten zeigen, dass sie ordentlichen Handball präsentieren können. Dies kann in Stammbesetzung natürlich noch viel besser laufen. Die nächste Schrecksekunde war zwischenzeitlich schon nach zehn Spielminuten eingetreten. Bei einer Aktion hatte sich das John Eppendorfer verletzt. Einziger Lichtblick diesem Tage war der erst am Freitag zustande gekommene Einsatz von Kevin Albrecht aus der zweiten Mannschaft. Gneuß war zufrieden und meinte: „Kevin brachte sich ordentlich ins Team ein. Und das nicht nur mit seinen drei beigesteuerten Treffern. Mit ansprechender Leistung war er ein guter Ersatz für die Ausfälle.“ Allerdings konnten er und das bis zur letzten Minute kämpfende Team nicht alles kompensieren, so dass am Ende wieder eine deftige Pleite entstanden war. Trotzdem konstatierte Gneuß spielerische Akzente seiner Männer: „Wenn wir unser Spiel gemacht haben, dann konnten wir gut mithalten. Mit zunehmender Spielzeit schlichen sich jedoch technische Fehler ein, die in gegnerischen Kontern mündeten.“ Da sich Michael Schwenke schon nach dreizehn Minuten die zweite Zeitstrafe eingehandelt hatte, musste dieser sich in der Folgezeit in der Abwehr mehr zurückhalten. Gneuß bescheinigte seinen Männern allerdings auch, im Training gut mitgearbeitet und sich gut vorbereitet zu haben. Allerdings fehlte es ihm durch die Pannen letztendlich an entsprechenden Alternativen.</p>
<p><strong>Für Pulsnitz spielten:</strong> Schuckelt, Bauer; Häberer (1), Gneuß (2/2), Schulze (1), Mager (4), Schäfer, M. Schwenke (5), Eppendorfer (4), Spata, D. Schwenke und Albrecht (3).</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>V-Vorberichte für Pulsnitzer Mannschaften</title>
		<link>http://hsv1923pulsnitz.de/index.php/2012/01/20/v-vorberichte-fur-pulsnitzer-mannschaften/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sachsenligateam der Männer steht vor schwerer Auswärtshürde Einen schweren Gang müssen die Pulsnitzer Männer am Sonnabend beschreiten. Ab 17 Uhr sind sie beim neuen Spitzenreiter Glauchau zu Gast. Es ist dabei von der Papierform und damit der Favoritenrolle der Gastgeber auszugehen. Es müsste beinahe Wunder geschehen, wenn die Pfefferkuchenstädter dort nicht auseinander genommen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Sachsenligateam der Männer steht vor schwerer Auswärtshürde</strong></p>
<p>Einen schweren Gang müssen die <strong>Pulsnitzer Männer</strong> am Sonnabend beschreiten. Ab 17 Uhr sind sie beim neuen Spitzenreiter Glauchau zu Gast. Es ist dabei von der Papierform und damit der Favoritenrolle der Gastgeber auszugehen. Es müsste beinahe Wunder geschehen, wenn die Pfefferkuchenstädter dort nicht auseinander genommen werden würden. Trotz allem liegen den Pulsnitzern die Spitzenmannschaften, da sie nichts zu verlieren haben. Und so können sie frei aufspielen und versuchen, den Favoriten zu ärgern. Trainer Andreas Lemke wird arbeitsbedingt diesmal nicht dabei sein können. Er setzt aber großes Vertrauen in seinen Vertreter, den Co-Trainer Thomas Gneuß: „Das ist ein guter und gestandener Mann, dem ich vertrauen kann und der seine Sache ganz sicher gut machen wird.“ Ansonsten rechnet Lemke mit einem ähnlichen Spiel wie das letzte gegen Zwickau. Wenn seine Männer sich da wieder durchbeißen und zeigen, dass sie kein billiger Punktelieferant sind, können sie wenigstens den Gegner mehr ärgern als dem lieb ist. Vor allem gilt es, die starken Angreifer wie Kylisek in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Die<strong> Pulsnitzer Frauen</strong> sind nach dem siegreichen Jahresauftakt gegen Bad Muskau und anschließender kurzer Pause ebenfalls in Zittau aktiv. Dort geht es nach den Männern ab 15 Uhr darum, den zweiten Rang zu verteidigen oder zu festigen. Immerhin kann der durch Spielpause der nachfolgenden Bad Muskauerinnen auch bei einer Niederlage nicht verloren gehen. Die dürfte allerdings nur knapp ausfallen, soll aber durch effektives Teamplaying auch unbedingt vermieden werden.</p>
<p>Ostsachsenklasse. Auch die <strong>Pulsnitzer Reserve der Männer</strong> ist am Sonntag zum Punktekampf in Zittau gefragt. Ab 13 Uhr gilt es dort, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Die nicht eingeplante und unnötige Pleite der Vorwoche beim BSV Görlitz zeigte auch, dass kein Team der Klasse unterschätzt werden darf. Nur mit Teamgeist und Kampfkraft ist der nächste Sieg zu holen. Der ist auch dringend nötig, wenn der Platz in der Spitzengruppe der Bezirksklasse nicht verloren gehen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Ansetzungen</strong></p>
<p><strong>Ostsachsenliga MJB:</strong></p>
<p>Zittau – Pulsnitz/Oberlichtenau 22.1.,11.15</p>
<p><strong>Westlausitzliga MJD:</strong></p>
<p>Sohland – Pulsnitz/Oberlicht.II 21.1.,11.00</p>
<p>Pulsnitz/Oberlicht.I – Elbflorenz Dresden 21.1.,11.15</p>
<p><strong>Westlausitzliga WJD:</strong></p>
<p>Pulsnitz – Rödertal 21.1.,10.00</p>
<p><strong>Westlausitzliga WJE (in Pulsnitz):</strong></p>
<p>Pulsnitz – Radeberg II 22.1.,10.15</p>
<p>SC Hoy. – Pulsnitz 22.1.,13.15</p>
<p><strong>Westlausitzliga MJE:</strong></p>
<p>Pulsnitz/Oberlicht. &#8211; LHV Hoy. II 21.1.,12.30</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M1-Für Pulsnitz ist in Zwickau nichts zu holen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte 1. Männermannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die HSV-Männer verlieren ihre schwere Auswärtspartie beim Dritten mit 34:24 (18:11) ohne unterzugehen. ZHC Grubenlampe 34 (18) HSV 1923 Pulsnitz 24 (11) Ohne große Gedanken auf mögliche Punkte begaben sich die Pulsnitzer Männer zum Spiel nach Zwickau. Zu deutlich waren schon vor dem Spiel die bestehenden Unterschiede beider Kontrahenten. Die Gäste als Tabellenletzte waren beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die HSV-Männer verlieren ihre schwere Auswärtspartie beim Dritten mit 34:24 (18:11) ohne unterzugehen.</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="161" valign="top"><strong>ZHC Grubenlampe<br />
</strong></td>
<td width="28" valign="top"><strong>34</strong></td>
<td width="104" valign="top"><strong>(18)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161" valign="top"><strong>HSV 1923 Pulsnitz<br />
</strong></td>
<td width="28" valign="top"><strong>24</strong></td>
<td width="104" valign="top"><strong>(11)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ohne große Gedanken auf mögliche Punkte begaben sich die Pulsnitzer  Männer zum Spiel nach Zwickau. Zu deutlich waren schon vor dem Spiel die  bestehenden Unterschiede beider Kontrahenten. Die Gäste als  Tabellenletzte waren beim Dritten als Punktelieferanten programmiert,  alles andere wäre mehr als eine Überraschung gewesen. Dazu kamen für das  Team von Trainer Andreas Lemke personelle Unwägbarkeiten, die keinen  größeren Optimismus zuließen. Vor allem Marco Schulze fehlt dem Team, da  dadurch inzwischen die Sicherheit und Stabilität in der Abwehr verloren  ging. „Nur über die“, so meinte auch Lemke „haben wir in der Liga  Chancen, um zu punkten. Natürlich wirken sich die Unsicherheiten hinten  auch auf den Erfolg im Vorwärtsgang negativ aus.“ Dabei war ihm auch  klar, dass die immer guten Torhüter etwas im Regen stehen gelassen  werden. Für Zwickau sprach auch, dass die zuletzt gut aufgelegten  Philipp Domko und Niklas Lauter stark erkältet waren, wobei sich  letzterer noch gut durchbiss. Domko war in der zweiten Hälfte völlig  kaputt und kam nicht mehr. In einem fairen Spiel kamen die Pulsnitzer  dennoch bis zum 11:8 wieder heran, mussten danach aber eine Durststrecke  durchstehen. Durch technische Fehler wurde die Aufholjagd so gebremst,  dass sich die Gastgeber wieder absetzen konnten. Im zweiten Durchgang  fiel auch noch Tobias Liebschner durch zwei lädierte Hände mehr oder  weniger aus, ohne aufzugeben. Auch John Eppendorfer  musste wegen zweier zuvor schon erhaltener Zeitstrafen kürzer treten. Da  das Spiel damit weiter auf die linke Seite verlagert werden musste, kam  Michael Schwenke besser zum Einsatz, was er mit Toren untermauerte. So  war Lemke letztlich nicht ganz unzufrieden und gewann der Niederlage  auch Positives ab: „Mit zehn Toren Differenz haben wir uns in unserer  Situation noch gut aus der Affäre gezogen. Wir haben versucht,  ordentlich zu spielen, waren aber trotz guten Einsatzes aller nicht  ebenbürtig.“ Nächste Woche in Glauchau wird das nicht einfacher, wenn es  zum Spitzenreiter und neuen Aufstiegsfavoriten geht.</p>
<p><strong>Für Pulsnitz  spielten:</strong> Schuckelt, Bauer; Häberer (1), Gneuß (6/5), Mager (4),  Schäfer, Lüttke, M. Schwenke (6), Eppendorfer (1), Schöne (3),  Liebschner, Lauter, D. Schwenke (1) und Domko (2).</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>M1: Das Abstiegsgespenst kann nicht verjagt werden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte 1. Männermannschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Pulsnitzer Männer verlieren ein vorentscheidendes Spiel gegen den Abstieg und gegen Aue mit 30:27 (14:11). Viel vorgenommen hatten sich die Männer von Trainer Andreas Lemke für das erste Spiel im Jahr 2012 und in der Rückrunde der Sachsenliga. Von Beginn der Saison an hatten sie bislang schon immer gegen das Gespenst des Abstiegs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pulsnitzer Männer verlieren ein vorentscheidendes Spiel gegen den Abstieg und gegen Aue mit 30:27 (14:11).</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Viel vorgenommen hatten sich die Männer von Trainer Andreas Lemke für das erste Spiel im Jahr 2012 und in der Rückrunde der Sachsenliga. Von Beginn der Saison an hatten sie bislang schon immer gegen das Gespenst des Abstiegs zu kämpfen. Dabei lebten sie von guten Erinnerungen an ihren Sachsenligaeinstand vom 11. September 2011. In Aue setzten sie damals mit dem klaren 30:24-Erfolg gleich ein dickes Ausrufezeichen gegen die Drittligareserve im Erzgebirge. Dass es nicht so weiterging, war teils zu erwarten, lag aber auch an der fehlenden Erfahrung in der Liga. Um klare Zwischenstände in anderen Spielen für sich und die Punktgewinne gegen den Abstieg zu nutzen, reichten bislang die Kräfte nicht. So erging es den Pulsnitzern nun auch im Heimspiel. Mit Marco Schulze fiel kurzfristig ein wichtiger Spieler aus und auch Linkshand John Eppendorfer musste fast passen, der nicht nur gesundheitlich angeschlagen wirkte und so nur zum Kurzeinsatz kam. So waren zwei der bisherigen Aktivposten abgemeldet, was zu Teamumstellungen führte. Schon bei der Erwärmung war die Körpersprache der anderen nicht die, mit der Punkte gegen den Abstieg einzufahren sind. Ganz anders dagegen die Gäste, die sich untereinander motivierten und heiß machten. So kam auch eine etwas zu lethargisch wirkende erste Halbzeit der Gastgeber zustande, während die Gäste –ohne selbst besonders zu überzeugen – die Fixpunkte setzten. In den ersten neun Minuten sah alles noch verheißungsvoll aus, denn das 3:4 ließ alles offen erscheinen. Doch schon da zeugte die Fehlerquote von zu großer Nervosität und die Hälfte der Gegentore fiel aus Strafwürfen, weil die Pulsnitzer hinten nicht aufmerksam genug waren oder zu spät kamen. Der ersten Pulsnitzer dagegen platzierte Stefan Gneuß auf den Keeper. Sukzessive setzten sich die Erzgebirger ab und beim 5:10 musste Lemke mit der Auszeit ans Abstieggespenst erinnern. Mit mehr Druck, aber in der Abwehr immer noch zu offen, gingen die Hausherren die letzten zehn Minuten vor der Pause an. Zumindest der Abstand konnte wieder reduziert werden, wobei das 14. Gegentor zwei Sekunden vor dem Pausenpfiff unnötig war.</p>
<p>Nach dem Wechsel wollten die Pfefferkuchenstädter noch einmal alles für den Klassenerhalt geben. Doch wieder dauerte es gut zehn Minuten, ehe die richtigen Mittel gefunden waren, dem Gegner doch noch die Rote Laterne mitzugeben. Der begann zu wanken und nahm den Ausgleich zum 20:20 hin, fiel danach aber nicht. Fehler der HSV-Spieler, auch im Defensivverhalten brachten die Gäste zurück ins Spiel und denen den bisherigen Abstand zurück. Zu leicht wurde die große Chance vergeben, das Spiel zu drehen. Nach dem Spiel kritisierte das der Coach auch als spielentscheidend: „Wir haben nicht genug getan, um optimistischer in die Zukunft zu sehen. Vor allem im Abwehrverhalten waren wir nicht frisch und munter genug. Dadurch, dass nicht ausreichend intensiv zur Ballseite geschoben wurde, entstanden zu große Lücken. In der ersten Halbzeit fehlt einfach die nötige Einstellung für ein Abstiegsspiel. Als wir im zweiten Teil rankamen und uns hinten gefangen hatten, fehlte die letzte Konsequenz, um das Spiel umzubiegen.“ So brachten die Auer ihren weiter knappen Vorsprung über die Zeit und feierten danach ihrerseits, erst einmal das Abstiegsproblem von sich geschoben zu haben. Ein Positives hat das Ergebnis dennoch. Der Klassenerhalt könnte noch durch den direkten Vergleich zu Gunsten der Pulsnitzer ausgehen, denn da haben sie knapp die Nase vorn. Dazu bedarf es allerdings weiterer Punkte aus den noch folgenden zehn Spielen, um wenigstens bei Auer Pleiten mit denen gleichzuziehen. Für Lemke war die Steigerung von Niklas Lauter und Philipp Domko –„der kommt immer besser in und bei der Mannschaft an“ – zu wenig, um bei der Gesamtleistung den Abstiegsball weiter zu geben.</p>
<p><strong>Pulsnitz spielte mit:</strong> Schuckelt, Bauer; Häberer (1), Gneuß (1), Mager (3), Schäfer, M. Schwenke, Eppendorfer (3/2), Schöne (2), Liebschner, Lauter (7), Domko (7/2) und D. Schwenke (3).</p>
<p>Eberhard Neumann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MJB: Enttäuschende Leistung unserer Mannschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[SG Pulsnitz / Oberlichtenau      17  (07) SG Strahwalde / Eibau               44  (21) Zum Beginn des neuen Jahres und Start in die Rückrunde, allen Handballfreunden, Fans und Eltern, im Namen der Mannschaft und Trainer alles Gute für 2012. Eigentlich wollte man an die ordentlichen Leistungen gegen Cunewalde und Sagar anknüpfen und gewachsene Leistung unter Beweis stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG Pulsnitz / Oberlichtenau      17  (07) </strong></p>
<p><strong>SG Strahwalde / Eibau               44  (21)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zum Beginn des neuen Jahres und Start in die Rückrunde, allen Handballfreunden, Fans und Eltern, im Namen der Mannschaft und Trainer alles Gute für 2012.</p>
<p>Eigentlich wollte man an die ordentlichen Leistungen gegen Cunewalde und Sagar anknüpfen und gewachsene Leistung unter Beweis stellen, doch heute sollte leider alles ganz anders kommen.</p>
<p>Das die Mannschaft einige Minuten benötigt, um ins Spiel zu kommen, dass war in der Vergangenheit schon öfters so. Aber heute wurde in der gesamten 1. Halbzeit der Schalter nicht umgelegt. Einzig O. Gretschel fand statt und zerrte an den Ketten. Davon zeugen seine 6 Treffer von insgesamt 7 mageren Toren der ersten Spielhälfte.</p>
<p>Es waren auch nicht die vergebenen Chancen (wie sonst), zu diesen kam es nur sporadisch, weil man einfach nicht in der Lage war, selbige heraus zu spielen. Keine Bewegung im Angriff, speziell auch ohne Ball, machten die Aktionen ausrechenbar. Nur mit Einzelaktionen, wie von O. Gretschel, kam man hin und wieder zum Torerfolg. Und in der Abwehr stand man Spalier und winkte den Gegner teilweise durch, ja man lud ihn zum Torerfolg ein, weil man keine Präsenz zeigte, den Körperkontakt mied und nicht dahin ging, wo es auch mal „weh“ tut.</p>
<p>Das  dem Trainer zur Pause die Enttäuschung über diese Leistung ins Gesicht geschrieben war, kann jeder nachvollziehen. Und „lauter“, als sonst üblich, wurde Kampf und Einstellung für den 2. Abschnitt gefordert. Genau das war es, was bisher fehlte. Dasman dem Gegner letztendlich unterlegen ist, das stand hier nicht zur Debatte, sondern das „WIE“.</p>
<p>Zu Beginn der 2. Halbzeit flackerte kurz die mögliche, abrufbare Leistung auf. Auch weil T. Thieme, der bis dato keinen Treffer markierte, sich darauf besann, dass er Tore werfen kann und ein-, zweimal wurde er auch von seinen Nebenleuten so in Szene gesetzt, dass auch die Gästeabwehr chancenlos war. Ansonsten blieb aber alles weiterhin Stückwerk und man kam aus dem Schatten der 1. Halbzeit nicht heraus. Das Spiel dümpelte so dahin und wohl jeder sehnte den Abpfiff herbei.</p>
<p>So verlor man auch die 2. Hälfte mit 10:23 und eine erhoffte Leistungssteigerung zur 1. Hälfte blieb somit aus.</p>
<p>Ernüchterung und Enttäuschung müssen nun von allen im Training verarbeitet werden. Die Mannschaft zusammen und jeder einzelne Spieler sollte sich aber auch hinterfragen, ob nicht in jedem Training die „100%“ gebracht werden sollten! Denn genau dort beginnt es mit der „Einstellung“ &#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>(StB)</p>
<p><strong>SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielte mit:</strong></p>
<p>Thieme. T. (8/2), Hommel, Chr., Niedner, E., Gretschel, O. (7), Garten, R., Gräfe, M.(1/1), Pilz, N., Zellerhoff, N. (1), Richter, M.</p>
<p>Im Tor: Wendt, J.</p>
]]></content:encoded>
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